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Unter Atemschutz kontrollierten zwei Einsatzkräfte die Flaschen (Foto: www.ffver.de).
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Mehrere Mitarbeiterinnen wollten gegen 20.45 Uhr in einem separat zum Hauptgebäude stehenden Technikraum eine 65-Kilogramm-Chlorgasflasche austauschen. Die Frauen waren routinemäßig mit Atemschutz-Filtermasken geschützt. Während der Arbeit bemerkten die Mitarbeiterinnen einen geringen Austritt von Chlorgas. Sie handelten umsichtig, schlossen die Tür zu dem betroffenen Raum und verständigten sofort die Feuerwehr.
Die Ortsfeuerwehr Verden rückte mit einem Gefahrgutzug an. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet betraten zwei Männer den betroffenen Raum und kontrollierten die Flaschen. Wie sich herausstellte, war das Gas aus einem defekten Ventil ausgetreten. Allerdings war die Menge derartig gering, dass weder die in dem Gebäude integrierte Warnanlage, noch das spezielle Messgerät der Feuerwehr eine Gefährdung für Mensch und Umwelt erkannten. Die betroffene Flasche konnte letztlich wie vorgesehen an die Anlage angeschlossen werden. Eine spätere Kontrollmessung ergab, dass das Problem beseitigt worden war und kein Gas mehr austrat.
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