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Rund 100 Liter Dieselkraftstoff liefen aus (Foto: www.ffver.de).
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Beim Abbiegen hatte der Fahrer die Leitplanke offenbar im toten Winkel seines Außenspiegels übersehen. In der Folge schlitzte die Metallschiene den Tank buchstäblich auf. Als wenige Minuten später die Verdener Feuerwehr mit fünf Fahrzeugen und 18 Kräften am Unfallort eintraf, war der komplette Tank bereits leer und zum Teil in einen Gulli gelaufen.
Zwei Umstände verhinderten jedoch Schlimmers: Zum einen war vor kurzem bei einem ähnlichen Unfall durch eine private Entsorgungsfirma eine Ölsperre in den Ablauf eingebracht worden, die noch immer wirkte. Zum anderen ist die betroffene Firma mit einem Ölabscheide-System (spezielle Abwasserbehandlungsanlage, wie zum Beispiel an Tankstellen vorgeschrieben) ausgerüstet. Mit diesem konnte der Kraftstoff aufgefangen werden, ehe er in die städtische Kanalisation gelangen konnte. Die Entsorgung übernahm ein privates Unternehmen.
Die Feuerwehr streute zusätzlich die betroffene Asphaltfläche großflächig mit Bindemittel ab.
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