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	<title>Verdener.net &#187; Feuerwehr Achim</title>
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		<title>„Jonas“ beschäftigt fast 100 Retter</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achim. Vor nicht einmal zwei Wochen haben Feuerwehr, Technisches Hilfswerk (THW) und Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) den Ernstfall auf der Weser geprobt. Wie wichtig solche reellen Übungen sind, zeigte sich am Freitag um 19 Uhr.
Ein Binnenschiffer hatte ein Kiel oben treibendes Boot gesichtet und einen Notruf abgesetzt. Schon nach wenigen Minuten war das erste Boot, „Flori [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Vor nicht einmal zwei Wochen haben Feuerwehr, Technisches Hilfswerk (THW) und Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) den Ernstfall auf der Weser geprobt. Wie wichtig solche reellen Übungen sind, zeigte sich am Freitag um 19 Uhr<span id="more-5811"></span>.</p>
<p>Ein Binnenschiffer hatte ein Kiel oben treibendes Boot gesichtet und einen Notruf abgesetzt. Schon nach wenigen Minuten war das erste Boot, „Flori 2“ von der Ortsfeuerwehr Achim, im Wasser. Kurz darauf wurden auch die Boote der Feuerwehrtechnischen Zentrale und DLRG unterhalb der Ueser Brücke ins Wasser gelassen. Zahlreiche Schaulustige verfolgten von ihr aus das Schauspiel.</p>
<p>Da der Binnenschiffer nur eine grobe Ortsbeschreibung des treibenden Bootes abgeben konnte, wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Dieser flog die Weser von Bremen aus kommend ab. Das havarierte Boot wurde kurz darauf in Höhe des Horstedter Campingplatzes gesichtet. Bei Bollen wurde es an Land gezogen. Dort konnte Entwarnung gegeben werden. Menschen befanden sich nicht an Bord von „Jonas“. Die Suchaktion konnte abgebrochen werden.</p>
<p>Neben den Ortsfeuerwehren aus Achim und Uesen waren auch Feuerwehrleute aus Verden vor Ort, die die Feuerwehrtechnische Zentrale unterstützen. Außerdem waren die DLRG Otterstedt sowie das THW Verden nach Achim beordert worden.</p>
<p>Einen ähnlicher Großeinsatz auf der Weser gab es auch heute Nachmittag. In Uesen hatte sich ein Segelboot vom Liegeplatz gelöst, war weserabwärts getrieben und gekentert. Auch hier befand sich niemand an Bord.</p>
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		<title>Weiterer Strohballenbrand in Achim</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Borstel. In der Nacht zu Donnerstag haben erneut Strohballen gebrannt. Diesmal waren es 300 Stück auf einem Feld hinter dem Achimer Landhaus. Inzwischen prüft eine eigene Ermittlungsgruppe, ob es Parallelen zwischen den einzelnen Bränden gibt.
Vorbeifahrende Autofahrer hatten den Brand gegen 1.15 Uhr in der Nacht entdeckt. Eine Gefahr für Menschen oder angrenzende Gebäude bestand zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Borstel.</strong> In der Nacht zu Donnerstag haben erneut Strohballen gebrannt. Diesmal waren es 300 Stück auf einem Feld hinter dem Achimer Landhaus. Inzwischen prüft eine eigene Ermittlungsgruppe, ob es Parallelen zwischen den einzelnen Bränden gibt<span id="more-5789"></span>.</p>
<p>Vorbeifahrende Autofahrer hatten den Brand gegen 1.15 Uhr in der Nacht entdeckt. Eine Gefahr für Menschen oder angrenzende Gebäude bestand zum Glück nicht. Allerdings brannten die zum Teil mehrere Meter hoch aufgeschichteten Rundballen komplett nieder. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.</p>
<p>Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Achim und Embsen zogen die Strohhaufen mit Hilfe von Traktoren auseinander, um letzte Glutnester ablöschen zu können. Die Löscharbeiten zogen sich über Stunden hin. Die letzten Einsatzfahrzeuge konnten erst am frühen Donnerstagmorgen wieder einrücken.</p>
<p>Die Brandstelle befindet sich nur wenige hundert Meter von einem Feld entfernt, auf dem in der Nacht zuvor rund 150 Stroh- und Heuballen in Flammen aufgegangen waren. Wegen der Häufung von Bränden in Achim und umzu hat die Polizei eine Ermittlungsgruppe eingerichtet, die mit Hochdruck ermittelt und Parallelen zwischen den einzelnen Bränden prüft.</p>
<p>Seit Ende Mai registrierten die Ermittler insgesamt 13 Brände in der Region Achim. Sechsmal waren Strohballen betroffen. Ein Brand konnte inzwischen aufgeklärt werden: Zwei 13 und 14 Jahre alte Jungen haben zugegeben, am 13. August <a href="http://www.achimer.net/2010/08/baumaterial-in-brand-gesetzt/">unter der Weserbrücke</a> in Baden mehrere Rollen Polyester in Brand gesteckt zu haben.</p>
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		<title>150 Rundballen brannten</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achim. Auf einem Feld neben der Uesener Feldstraße haben am späten Dienstagabend rund 150 Stroh- und Heuballen gebrannt. Als Ursache wird von der Polizei Brandstiftung nicht ausgeschlossen.
Mit Hilfe von Traktoren zogen 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Achim und Baden die brennenden Ballen auseinander. Bis die letzten Glutnester beseitigt waren, dauerte es jedoch bis zum frühen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Auf einem Feld neben der Uesener Feldstraße haben am späten Dienstagabend rund 150 Stroh- und Heuballen gebrannt. Als Ursache wird von der Polizei Brandstiftung nicht ausgeschlossen<span id="more-5777"></span>.</p>
<p>Mit Hilfe von Traktoren zogen 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Achim und Baden die brennenden Ballen auseinander. Bis die letzten Glutnester beseitigt waren, dauerte es jedoch bis zum frühen Morgen.</p>
<p>Ein angrenzender Hochspannungmast konnte von der Feuerwehr vor Schaden bewahrt werden. Die Polizei schätzt den Schaden auf mehrere Tausend Euro. Von den Beamten wird Geprüft, ob es Parallelen zu anderen Bränden in den letzten Tagen und Wochen gibt.</p>
<p>Die Landesstraße zwischen Achim und Bassen musste für die Dauer der Löscharbeiten halbseitig gesperrt werden.</p>
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		<title>Frauenleiche aus Wümme geborgen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sagehorn. Im Südarm der Wümme, wenige hundert Meter von der Gaststätte Backsberg entfernt, wurde am Dienstagnachmittag eine Frauenleiche gefunden. Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bassen und Achim holten ihren Leichnam an Land.
Nach den Ermittlungen der Polizei handelt es sich bei der Toten um eine 82-jährige Frau aus Oyten. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es nach Polizeiangaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sagehorn.</strong> Im Südarm der Wümme, wenige hundert Meter von der Gaststätte Backsberg entfernt, wurde am Dienstagnachmittag eine Frauenleiche gefunden. Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bassen und Achim holten ihren Leichnam an Land<span id="more-5773"></span>.</p>
<div id="attachment_5774" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5774" href="http://www.achimer.net/2010/08/frauenleiche-aus-wumme-geborgen/frauenleiche-aus-wuemme-geborgen/"><img class="size-thumbnail wp-image-5774" title="Frauenleiche aus Wümme geborgen" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/08/Frauenleiche-aus-Wuemme-geborgen-300x200.jpg" alt="Feuerwehrleute aus Bassen und Achim holten den Leichnam an Land." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerwehrleute aus Bassen und Achim holten den Leichnam an Land.</p></div>
<p>Nach den Ermittlungen der Polizei handelt es sich bei der Toten um eine 82-jährige Frau aus Oyten. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es nach Polizeiangaben nicht.</p>
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		<title>Wärmebildkamera kann Leben retten</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 08:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verden. Hightech macht auch vor der Feuerwehr nicht halt. Kamen früher orangefarbene Lederjacken zum Einsatz, sind es heute Schutzjacken mit eingearbeiteten Spezialstoffen. Auch die übrige Ausrüstung wird regelmäßig angepasst. So verfügt der Gefahrgutzug über eine Wärmebildkamera.
„Die Wärmebildkamera ist bislang die einzige im Landkreis. Da sie zu den Messgeräten gehört, ist sie in unserem Gerätewagen Messtechnik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verden.</strong> Hightech macht auch vor der Feuerwehr nicht halt. Kamen früher orangefarbene Lederjacken zum Einsatz, sind es heute Schutzjacken mit eingearbeiteten Spezialstoffen. Auch die übrige Ausrüstung wird regelmäßig angepasst. So verfügt der Gefahrgutzug über eine Wärmebildkamera<span id="more-5522"></span>.</p>
<p>„Die Wärmebildkamera ist bislang die einzige im Landkreis. Da sie zu den Messgeräten gehört, ist sie in unserem Gerätewagen Messtechnik untergebracht“, erklärt der Achimer Zugführer Frank Boblat. Der Gefahrgutzug besteht aus Mitgliedern aller sechs Achimer Ortsfeuerwehren. Kommen sie zum Einsatz, steuern sie alle Orte im Landkreis an, ihre Fahrt kann beispielsweise bis nach Barme führen.</p>
<p>Im Jahr 2009 gab es zehn Einsätze für die Wärmebildkamera. Diese Zahl hat der Gefahrgutzug nun schon im laufenden Jahr erreicht. „Das Einsatzspektrum ist vielseitig. Oft kann man in den Zeitungen lesen, dass sie zur Suche von Glutnestern bei Bränden eingesetzt wurde“, sagt Frank Boblat. Besonders vorteilhaft ist die Technik in stark verqualmten Räumen. Sieht man kaum die Hand vor Augen, zeigt einem der Monitor die Temperaturunterschiede an. Beispielsweise strahlen Möbel eine andere Wärme ab als ein menschlicher Körper. „Gerade im Innenbereich kann eine Wärmebildkamera Leben retten“, so Frank Boblat.</p>
<p>Auch auf großen Flächen kann das Gerät warme Körper aufspüren. Wird zum Beispiel ein Demenzkranker aus einem Heim vermisst und wird spät am Abend in einem Feld vermutet, kann ein Feuerwehrmann mit der Drehleiter in die Luft gehoben werden. Auf dem Monitor würde er die Person sofort finden, auch wenn sie mit bloßem Auge wegen der Dunkelheit niemals sichtbar wäre – außer sie versteckt sich hinter einem Erdwall.</p>
<p>Speziell für den Gefahrgutzug bietet die Wärmebildkamera noch viele weitere Vorteile. Beispielsweise lässt sich durch sie erkennen, wie weit ein Kesselwagen mit Flüssigkeit befüllt ist. Auch Öl, das auf einer Wasseroberfläche treibt, kann lokalisiert werden, ebenso austretende Gase. Eine weitere Einsatzmöglichkeit ergibt sich zum Deichschutz bei Hochwasser. „Wir können feststellen, an welchen Stellen ein Deich besonders durchweicht ist. Die Oberflächentemperatur ist in diesen Fällen wegen des Wassers anders als die der Umgebung. Das erkennt die Technik und kann die Unterschiede auf einem schwarz-weiß-Monitor ausgeben“, so Frank Boblat.</p>
<p>Hilfreich war die Wärmebildkamera bei einem Schwelbrand in Kirchlinteln. Bei einem Wohnhaus in Holzrahmenbauweise bestand die Dämmung aus Zellulose. „Es gab keinen Qualm. Der Einsatzleiter war sich unsicher, was zwischen den Wänden los war und wollte deswegen keine Elemente einreißen lassen“, sagt Frank Boblat. Mit der Wärmebildkamera konnten die schmorenden Zellulose-Bereiche lokalisiert und abgelöscht werden, und das, ohne großen Schaden zu verursachen. „Das Feuer hätte sich durch alle Wände gefressen. Irgendwann wäre das Haus hochgegangen“, beschreibt der Zugführer.</p>
<p>Auch die Feuerwehr Oyten musste schon um Unterstützung bitten. In einem Seniorenheim hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Es roch nach Rauch, doch die Feuerwehr vermochte trotz aufwändiger Suche keinen Brandherd zu entdecken. Mit der Wärmebildkamera konnte die Ursache schnell ermittelt werden. In einem Schaltkasten war ein Elektroteil durchgeschmort. Gefahr für die Heimbewohner bestand nun nicht mehr. „Mit bloßem Auge war nichts zu sehen“, sagt Frank Boblat. Doch die Technik birgt auch Tücken. Beispielsweise, wenn die Feuerwehrleute schlecht ausgebildet sind. „Unsere Leute müssen die Wärmebilder lesen können“, sagt der Zugführer. Mit den Brandbekämpfern trainiert er regelmäßig in der Atemschutzstrecke der feuerwehrtechnischen Zentrale.</p>
<p>Da eine Wärmebildkamera im Notfall Leben retten kann und auch sonst eine große Hilfe für die Einsatzkräfte ist, wünscht sich Frank Boblat, dass jeder Angriffstrupp mit der Technik ausgestattet wird. „Doch leider ist die Kamera mit 8000 bis 15000 Euro pro Gerät sehr teuer. Deshalb können sie sich nicht alle Kommunen leisten“, so der Gefahrgut-Experte.</p>
<p>Auch nach Einsätzen hilft die Wärmebildkamera den Feuerwehrleuten. Während der Löscharbeiten zeichnet das Gerät durchgängig das Geschehen auf. Den Film können die Brandbekämpfer nach Einsatzende auf jedem Computer auswerten.</p>
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		<title>Geheime Großübung der Feuerwehr</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achim. 19 Menschen besetzen das ehemalige DRK-Heim und bringen sich durch selbst gelegte Brände in Lebensgefahr und verbarrikadieren sich. Es war ein ungewöhnliches Übungsszenario für die geheime Großübung der sechs Achimer Ortsfeuerwehren.
Um kurz nach 19 Uhr wurden die Feuerwehrleute aus Bierden und Achim alarmiert. Angeblich sollte das ehemalige DRK-Heim hinter dem Krankenhaus, das vormals als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim. </strong>19 Menschen besetzen das ehemalige DRK-Heim und bringen sich durch selbst gelegte Brände in Lebensgefahr und verbarrikadieren sich. Es war ein ungewöhnliches Übungsszenario für die geheime Großübung der sechs Achimer Ortsfeuerwehren<span id="more-5730"></span>.</p>
<p>Um kurz nach 19 Uhr wurden die Feuerwehrleute aus Bierden und Achim alarmiert. Angeblich sollte das ehemalige DRK-Heim hinter dem Krankenhaus, das vormals als Schwesternwohnheim genutzt wurde, brennen. Als die Einsatzkräfte das Gebäude hinter dem Achimer Krankenhaus erreichten, wurden sie nicht nur von Stadtbrandmeister Olaf Dykau und seinem Stellvertreter Ralf Mühlenstedt begrüßt, sondern auch von einer gröhlenden Horde an den Fenstern des Gebäudes.</p>
<p>Feuerwehrleute aus Oyten, Jugendfeuerwehrmitglieder Bierden und Betreuer der Kinderfeuerwehr mimten insgesamt 19 Hausbesetzer, die sich im Obergeschoss der zweistöckigen Immobilie einquartiert hatten und ihren Bau scheinbar nicht kampflos aufgeben wollten. Doch raus mussten die Leute, denn das Übungsszenario sah einen Gebäudebrand vor. Außerdem mussten die Brandbekämpfer einen drohenden Waldbrand verhindern.</p>
<p>Da die Kräfte für einen solchen Einsatz nicht ausreichten, wurden die weiteren vier Ortsfeuerwehren alarmiert. Währenddessen gingen die ersten Trupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor. Über eine Treppe gelangten sie in den ersten Stock, wo sie eine Tür aufbrechen mussten. Doch nach dem Hindernis wurden sie nicht freundlich Empfangen, sondern mussten sich durch zusammengeschobene Schränke, Schreibtische und Betten kämpfen, die von den Hausbesitzern auf den Flur geschoben worden waren.</p>
<p>Die Feuerwehrleute, deren Sicht durch die Atemschutzmasken und Dunkelheit eh schon beeinträchtigt war, mussten sich nicht nur durch die Barrikaden kämpfen, sondern ihr Equipment ganz genau im Auge behalten. So schnappte sich Hausbesetzer Lüer Moritz das kurz abgelegte Strahlrohr eines Feuerwehrmannes und warf es aus dem Fenster. Kurz darauf folgte ein Schlauch. Auch eine Feuerwehraxt ging in den Besitz der Hausbesetzer über.</p>
<p>Erst nach einigen Minuten und mit einem hohen Personalaufwand schafften es die Feuerwehrleute die Lage in den Griff zu bekommen. Nach und nach führten sie die Hausbesetzer ins Freie. Die letzten mussten getragen werden. Nicht jeder Feuerwehrmann schaffte dies nach einem kräftezehrenden Einsatz unter Atemschutz problemlos. Insbesondere auf der Treppe nach unten mussten einige Brandbekämpfer Pausen einlegen.</p>
<p>Auch im Freien kamen die Feuerwehrleute ins Schwitzen. Das Szenario sah vor, dass sie umliegende Gebäude schützen und einen Waldbrand verhindern mussten. Dies gelang nur durch das legen zahlreicher Schlauchleitungen und dem Einsatz mehrerer Strahlrohre.</p>
<p>Eine besondere Premiere erlebten die Feuerwehrleute im Erdgeschoss. Dort war die neue Brand-Simulationsanlage aufgebaut. Befeuert aus drei Gasbrennern wurde ein Zimmerbrand realitätsnah dargestellt. Obwohl ein Fenster weit geöffnet war, konnten die Feuerwehrleute die enorme Hitze im Brandzimmer selbst durch ihre dicke Schutzkleidung spüren. Ralf Mühlenstedt steuerte die Anlage per Fernbedienung. Den Löscherfolg stellte er mit kleiner werdenden Flammen dar. Die Stadtfeuerwehrübung nutzte der stellvertretende Stadtbrandmeister, um möglichst vielen Atemschutztrupps die Möglichkeit zum Üben mit echten Flammen zu geben. Die Simulation mit der Anlage in einem geschlossenen Raum war nur möglich, weil das Gebäude in der kommenden Woche abgerissen und einem neuen Krankenhaus-Parkplatz weichen soll.</p>
<p>„Die sechs Feuerwehren haben die Aufgaben gut gelöst. Einige Kleinigkeiten gibt es noch zu verbessern. Dies passiert in den regulären Ausbildungsdiensten der Ortswehren“, zieht Olaf Dykau nach der Übung ein positives Fazit. Zufrieden ist er auch mit der erstmals bei einer solchen Übung genutzten Brandsimulations-Anlage, mit der die Feuerwehrleute die entstehende Hitze spüren können. Auch für die Oytener Brandbekämpfer, die insgesamt elf Hausbesetzer spielten, wird der Einsatz noch lange in Erinnerung bleiben. „Beim zerdeppern hatten wir wirklich Spaß“, so der einstimmige Tenor.</p>
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		<title>Wegen brennenden Zeitungen ausgerückt</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 20:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achim. Fünf Zeitungen brannten, trotzdem mussten über 20 Achimer Feuerwehrleute am Mittwochabend in die Magdeburger Straße ausrücken.
Eine Anwohnerin hatte um 22 Uhr das Feuer entdeckt und den Notruf gewählt. Daraufhin wurde die zuständige Ortsfeuerwehr alarmiert. Diese rückte, theoretisch hätte sich das Feuer auf die benachbarten Wohnhäuser ausbreiten können, mit voller Besetzung aus.
Die noch glimmenden Zeitungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Fünf Zeitungen brannten, trotzdem mussten über 20 Achimer Feuerwehrleute am Mittwochabend in die Magdeburger Straße ausrücken<span id="more-5657"></span>.</p>
<p>Eine Anwohnerin hatte um 22 Uhr das Feuer entdeckt und den Notruf gewählt. Daraufhin wurde die zuständige Ortsfeuerwehr alarmiert. Diese rückte, theoretisch hätte sich das Feuer auf die benachbarten Wohnhäuser ausbreiten können, mit voller Besetzung aus.</p>
<p>Die noch glimmenden Zeitungen wurden mit einer Kübelspritze abgelöscht. Nach drei Minuten konnten die Feuerwehrleute wieder einrücken.</p>
<p>Vor fast genau einer Woche gab es in der Magdeburger Straße einen <a href="http://feuerwehr-achim.de/module-Pagesetter-viewpub-tid-2-pid-731.html">ähnlichen Einsatz</a>.</p>
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		<title>Menschenrettung und ein Schiffsbrand</title>
		<link>http://www.verdener.net/2010/08/arbeiter-aus-der-weser-gerettet/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Baden. 21 Blaulichtfahrzeuge auf der Straße, fünf Einsatzboote auf dem Wasser &#8211; die Übung am Dienstagabend war eine der größten des Jahres. Über 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und DLRG probten auf dem Kanal zwischen Baden und der Etelser Schleuse den Ernstfall.
Geprobt wurde der Ernstfall auf einem Arbeitsschiff. Das Übungsszenario: Bei Baggerarbeiten ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baden.</strong> 21 Blaulichtfahrzeuge auf der Straße, fünf Einsatzboote auf dem Wasser &#8211; die Übung am Dienstagabend war eine der größten des Jahres. Über 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und DLRG probten auf dem Kanal zwischen Baden und der Etelser Schleuse den Ernstfall<span id="more-5650"></span>.</p>
<p>Geprobt wurde der Ernstfall auf einem Arbeitsschiff. Das Übungsszenario: Bei Baggerarbeiten ist die Baumaschine durch einen technischen Defekt in Brand geraten. Die Besatzung wurde bei ersten Löschversuchen verletzt und konnte sich teilweise nur durch den Sprung ins Wasser retten. Ein Mitarbeiter blieb verletzt auf dem Schiff liegen. Außerdem bedrohten Flammen das restliche Schiff und große Mengen Öl traten aus.</p>
<p>Als zuständige Feuerwehr wurden die Badener Brandbekämpfer um kurz vor 19 Uhr alarmiert. Die Feuerwehrleute wussten nichts von der Übung. Auf der Anfahrt wurden sie per Funk über eine starke Rauchentwicklung informiert. Ortsbrandmeister Lutz Schröder, der die Übung gemeinsam mit Wolfgang Wendt ausgearbeitet hatte, wies die ersten Kräfte ein und ließ anschließend weitere Feuerwehren, das Technische Hilfswerk (THW) sowie die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) nachalarmieren.</p>
<p>Mit einfachsten Mitteln wie Rettungsring, Leinen und Steckleitern versuchten die Feuerwehrleute sofort, den ins Wasser gesprungenen Mann zu retten. Dieser gab einen Krampf im Bein vor und rief lautstark um Hilfe. Auch vom Arbeitsschiff aus machten einige Arbeiter die Übung durch schauspielerisches Talent und Hilferufe sehr realistisch. Nach einigen Minuten gelang es den Einsatzkräften, den Mann an Land zu bringen.</p>
<p>Doch dort folgte eine weitere schwierige Prüfung auf die Feuerwehrleute. Sie mussten den durchnässten Mann eine zirka fünf Meter hohe Böschung nach oben tragen. Nachdem das geschafft war, wurde er von Feuerwehrfrau Nina Vast bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut.</p>
<p>Ein zweiter Arbeiter sprang ins Wasser, als die an der Ueser Brücke in die Weser gelassenen Boote in Sichtweite kamen. Zu diesem Zeitpunkt peitschte starker Regen über den Weserkanal und es dämmerte bereits Dies machte es den Einsatzkräften nicht leichter, den angeblich Verletzten Arbeiter zu retten. Doch auch diese Aufgabe meisterten die Bootsbesatzungen und brachten den Mann an Land. Dort fand mittlerweile die Brandbekämpfung statt. Aus mehreren Rohren wurde der Brand &#8211; einige Teppichreste Standen auf dem Arbeitsschiff in Flammen – bekämpft.</p>
<p>Zeitgleich versuchten weitere Feuerwehrmänner, das Arbeitsschiff mit Winden am Wegtreiben zu sichern. Außerdem mussten die THW-Boote für die Brandbekämpfung ausgestattet werden.</p>
<p>Um den Ölaustritt kümmerten sich die Brandbekämpfer aus der Kreisstadt. Sie mussten die Ölsperren den steilen Hang hinuntertragen und am Ufer befestigen. Mit einem Boot wurden die Sperren dann um das Arbeitsschiff gezogen.</p>
<p>Nach drei Stunden konnten die beiden Organisatoren Wolfgang Wendt und Lutz Schröder ein positives Fazit ziehen. Alle beteiligten Hilfsorganisationen hatten Hand in Hand zusammengearbeitet. Die im Wasser treibenden Personen konnten schnell gerettet werden. Großes Lob gab es auch für die Papenburger Baufirma Bunte. Diese ist für den Ausbau des Kanals zuständig und hat die Übung mit mehreren Mitarbeitern sowie den beteiligten Schiffen unterstützt. „Eine solche Einsatzübung aus nächster Nähe zu erleben ist für mich sehr interessant gewesen. Sonst ist es natürlich nicht möglich, einen so großenRettungseinsatz als Beobachter mitzuerleben“, sagt Bunte-Mitarbeiter Ulrich Pelmer.</p>
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		<title>Barme und Hohenaverbergen auf dem Siegertreppchen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fischerhude. Die Farbe Rot beherrschte am Sonntag das Ortsbild. Hunderte Feuerwehrleute aus den 59 Ortswehren des Landkreises steuerten den idyllischen Ort an der Wümme an, um hier die kreisweiten Leistungswettbewerbe auszutragen.
Die ersten Gruppen gingen bereits um kurz nach 8 Uhr an den Start. Die letzten konnten sich Zeit lassen, ihre Leistung wurden erst um kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fischerhude.</strong> Die Farbe Rot beherrschte am Sonntag das Ortsbild. Hunderte Feuerwehrleute aus den 59 Ortswehren des Landkreises steuerten den idyllischen Ort an der Wümme an, um hier die kreisweiten Leistungswettbewerbe auszutragen<span id="more-5605"></span>.</p>
<div id="attachment_5607" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5607" href="http://www.achimer.net/2010/08/barme-und-hohenaverbergen-auf-dem-siegertreppchen/leistungswettbewerb-der-feuerwehr/"><img class="size-thumbnail wp-image-5607" title="Barme und Hohenaverbergen auf dem Siegertreppchen" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/08/Leistungswettbewerb-der-Feuerwehr-300x200.jpg" alt="Für Kinderbelustigung sorgte der Nachwuchs mit einer Spritzwand." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Für Kinderbelustigung sorgte der Nachwuchs mit einer Spritzwand.</p></div>
<p>Die ersten Gruppen gingen bereits um kurz nach 8 Uhr an den Start. Die letzten konnten sich Zeit lassen, ihre Leistung wurden erst um kurz vor 17 Uhr bewertet. Gelassen konnte Friedhelm Mindermann den Wettstreit angehen. Der 61-jährige Feuerwehrmann aus Bierden feuerte sein Team von der Seite aus an. „Wir haben viele junge Leute, die bestens ausgebildet sind, die packen das“, ist er sich sicher. Damit sich seine Mannschaft mental auf die Leistungsprüfung vorbereiten konnte, hat er den Mannschaftstransporter nach Fischerhude gesteuert. Mit etwas Bammel ging das Team aus Achim an den Start. „Wir sind zwar hoch motiviert, aber wir haben ein bisschen zu wenig geübt“, erzählt Feuerwehrmann Ingo Knupe.</p>
<p>Aus sicherer Entfernung drückte der neunjährige Janick seinem Vater Martin Berger, der für Daverden ins Rennen ging, die Daumen. Oft besucht er das Gerätehaus, aber für die Jugendfeuerwehr ist er noch zu jung. „Trotzdem war ich als Besucher beim Zeltlager, da war mein Papa Betreuer“, erzählt er stolz. Sein Highlight des Tages war, als ihm sein Vater während des Wettkampfes zuzwinkerte.</p>
<p>Wer die Wettkämpfe hinter sich und die üblichen Verpflegungsbuden abgeklappert hatte, konnte sich an mehreren Ständen über aktuelle Feuerwehrtechnik informieren. Unter anderem stellte Kai-Olaf Häring von „DerFeuerwehrshop.de“ aus. Mit dabei hatte er eine Brandsimulations-Anlage, bei der mit Feuerlöschern eine Gasflamme gelöscht werden sollte. Neben altgedienten Einsatzkräften versuchte sich auch der gerade erst vier Jahre alt gewordene Can an dem Gerät. Unbeeindruckt von der Flamme, die einem Meter vor ihm und höher als seine Körpergröße loderte, bekämpfte er mutig das Feuer und erntete dafür viel Respekt der umstehenden Feuerwehrleute. „Er will unbedingt Feuerwehrmann werden“, erzählt sein Vater Matthias Westerhold aus Oyten.</p>
<p>Für weitere Kinderbelustigung sorgte die Jugendfeuerwehr Fischerhude-Quelkhorn unter anderem mit einer Spritzwand. Betreut wurde sie von dem Feuerwehrnachwuchs, der das nächste Wochenende herbeisehnt. Denn am 22. August werden erneut viele Feuerwehrwagen den Fischerhuder Schützenplatz ansteuern. Dann findet der Kreisfeuerwehrtag für die Jugendfeuerwehren statt. Die austragende Jugendwehr rechnet sich gute Chancen aus, vor heimischer Kulisse den Sieg davon zu tragen. „Wir haben vor den Ferien und im Sommer so viel geübt, dass muss einfach klappen“, sagt der zwölfjährige Sören. „Besucher und interessierte Kinder sind bei den Wettkämpfen der Jugendlichen natürlich herzlich willkommen“, kündigt Feuerwehr-Sprecher Johannes Legien an.</p>
<p>Um kurz nach 17 Uhr wurde es für die vielen Feuerwehrleute spannend. Kreisbrandmeister Hans-Hermann Fehling rief zur Siegerehrung auf den Schützenplatz. In der Wertungsgruppe TF siegte die Wehr aus Hohenaverbergen vor der Truppe Einste-Holtum-Marsch und Otersen. In der zweiten Gruppe LF setzte sich die Wettkampfgruppe der Feuerwehr Barme an die Spitze, gefolgt von Dörverden und den Gastgebern Fischerhude-Quelkhorn 1.</p>
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		<title>Regal mit Akten steht in Flammen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 16:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Uesen. Ein Kellerbrand in der Akkermannstraße beschäftigte am Donnerstag ab 14.30 Uhr die Feuerwehren aus Uesen und Achim. Ein Regal mit Aktenordnern und Deko-Materialien im Hobbykeller des Einfamilienhauses stand lichterloh in Flammen.
Qualm zog durch das Treppenhaus. Die Bewohner konnten sich ins Freie retten und einen Notruf absetzen.
Da sich mehrere Freiwillige Feuerwehrleute aus Uesen gerade wegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Uesen.</strong> Ein Kellerbrand in der Akkermannstraße beschäftigte am Donnerstag ab 14.30 Uhr die Feuerwehren aus Uesen und Achim. Ein Regal mit Aktenordnern und Deko-Materialien im Hobbykeller des Einfamilienhauses stand lichterloh in Flammen<span id="more-5463"></span>.</p>
<p>Qualm zog durch das Treppenhaus. Die Bewohner konnten sich ins Freie retten und einen Notruf absetzen.</p>
<p>Da sich mehrere Freiwillige Feuerwehrleute aus Uesen gerade wegen archäologischen Ausgrabungen neben ihrem Gerätehaus befanden, konnten die Feuerwehrleute den Einsatzort schon wenige Minuten später erreichen. Unter schwerem Atemschutz gingen die Feuerwehrleute in das Gebäude vor und konnten das Regal schnell ablöschen.</p>
<p>Mit einer Wärmebildkamera und Schadstoff-Messgeräten wurde die Brandstelle anschließend kontrolliert.</p>
<p>Durch den Qualm entstand hoher Schaden, der nach Polizeiangaben aber noch nicht beziffert werden kann. Menschen wurden nicht verletzt. Drei Schildkröten, die sich in einem Terrarium im Treppenhaus befanden, konnten von den Feuerwehrleuten gerettet werden.</p>
<p>Die Kriminalpolizei hat die Brandstelle beschlagnahmt. Die Ursache des Feuers ist noch unbekannt.</p>
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		<title>Katastrophenschutz unter einem Dach</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 16:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achim. Der Um- und Ausbau der ehemaligen Straßenmeisterei zur Rettungswache samt angeschlossenem Krisen- und Katastrophenschutzzentrum für DRK und Feuerwehr ist abgeschlossen. Zur Einweihung stand am Dienstag ein großer Festakt an.
Kern des neuen Zentrums an der Embser Landstraße ist eine 50 mal 15 Meter messende Stahlgerüsthalle. Auf 21 Stellplätzen werden dort vier Rettungstransportwagen, ein Notarzt-Einsatzfahrzeug sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Der Um- und Ausbau der ehemaligen Straßenmeisterei zur Rettungswache samt angeschlossenem Krisen- und Katastrophenschutzzentrum für DRK und Feuerwehr ist abgeschlossen. Zur Einweihung stand am Dienstag ein großer Festakt an<span id="more-5453"></span>.</p>
<p>Kern des neuen Zentrums an der Embser Landstraße ist eine 50 mal 15 Meter messende Stahlgerüsthalle. Auf 21 Stellplätzen werden dort vier Rettungstransportwagen, ein Notarzt-Einsatzfahrzeug sowie die Wagen der Sondereinsatzgruppe Gefahrgut des Deutschen Roten Kreuzes sowie der Feuerwehr-Gefahrgutzug des Landkreises stationiert. Die Gerätschaften des Katastrophenschutzes, angefangen von der Tierseuchenbekämpfung bis hin zur Sandsackreserve, sind unter einem Dach untergebracht.</p>
<p>Statt vom Krankenhaus aus starten die Rettungssanitäter nun von dem Zentrum aus zu ihren Not-Einsätzen im Nordkreis. Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro.</p>
<p>„Größe und Grundsubstanz der Liegenschaft sowie die hervorragende Lage und Erreichbarkeit machen das Areal besonders geeignet für den vorgesehenen Zweck. Innerhalb der Verwaltung, der Feuerwehrführung sowie beim DRK war man sich schnell einig, dass das Gelande optimal für die Unterbringung von Einheiten des Katastrophenschutzes und der Gefahrenabwehr ist“, sagte Landrat Peter Bohlmann. „Der Landkreis hat die Gunst der Stunde genutzt, das Gelände erworben und eine zentrale Bündelung der Fachkompetenzen geschaffen“, lobte Kreisbrandmeister Hans-Hermann Fehling.</p>
<p>Nach Ansicht von Bürgermeister Uwe Kellner ist nicht nur der Standort ideal, die Stadt profitiere auch von dem neuen Gelände. Einerseits wird durch den Umzug des Gefahrgutzuges aus dem Achimer Gerätehaus dringend benötigter Platz geschaffen. Andererseits haben die Kleiderkammer und die Brandsimulationsanlage auf dem Areal ein neues Zuhause gefunden.</p>
<p>„Wir weihen heute ein Denkmal für einen besseren Schutz im Nordkreis ein“, fand DRK-Vorsitzender im Landkreis, Werner Jahn, lobende Worte, „dieser Standort ist zentral und optimal an einer Autobahnauffahrt gelegen.“</p>
<p>Doch, wo Sonne sei, da sei auch Schatten, beschrieb der DRK-Vorsitzende die Lage seiner Mitarbeiter. So beklagen sich die Rettungsdienstler über viel zu enge Räumlichkeiten. Untergebracht sind sie im ehemaligen Gebäude der Straßenmeisterei. Dort lässt sich die Tür eines Büros nicht vollständig öffnen, weil aus Platzgründen ein Aktenschrank hinter der Tür steht. Im Umkleidebereich kann wegen der Enge immer nur eine Person zwischen den Spinden hindurchgehen. Ein Mitarbeiter zog sich Verletzungen zu, als ein Rettungssanitäter durch die Tür den Raum betrat. Diese prallte auf seinen Kollegen, der sich dort umziehen musste.</p>
<p>Weil es sich um ein Flachdachgebäude handelt, heizen sich die Räume schnell auf 30 Grad und mehr auf. Mit einem mobilen Kühlgerät hat der Landkreis schon versucht, die Not zu lindern. Die Fenster lassen sich zwar öffnen, doch Abgase und Lärm der Autobahn 27, nur wenige Meter neben der Wache, helfen nicht bei der Entspannung nach anstrengenden Einsätzen. „Die Straßenwärter haben sich hier umgezogen und sind dann irgendwohin zum Arbeiten gefahren. Wir müssen hier mit acht Mann rund um die Uhr unseren Dienst tun“, so die DRK-Mitarbeiter. Doch sie wollen nicht alles schlechtreden. So sind sie mit den Fahrzeughallen sehr zufrieden. Endlich können sie ihre Fahrzeuge vernünftig pflegen.</p>
<p>Nach den Ansprachen folgte der Höhepunkt der Veranstaltung, die Fahnenweihe der neuen Kreisverbandsfahne. „Der Kreisfeuerwehrverband Verden besitzt seit 1960 eine Fahne. Sie wurde mittlerweile zweimal für viel Geld restauriert. Eine weitere Restaurierung stand in keinem Verhältnis mehr zu den Kosten, deshalb haben wir uns für ein neues Exemplar entschieden“, begründete Hans-Hermann Fehling.</p>
<p>„Mit einer Fahne legt man ein Bekenntnis ab – zur Gemeinschaft, zur Heimat und zu den Idealen des Feuerwehrwesens“, so der Kreisbrandmeister, „vor ein paar Wochen, während der Fußball-Weltmeisterschaft, zierten zigtausend Fahnen in Schwarz-Rot-Gold Häuser und Fahrzeuge und unterstrichen damit das Wir-Gefühl. Nicht nur deswegen sind Fahnen hochaktuell.“</p>
<p>Die Fahnenweihe übernahm Pastor Dietrich Hoffmann: „Die Fahne wird in Zukunft bei allen Feuerwehrfesten und besonderen Anlässen zu sehen sein und daran erinnern, dass es gut und gottgewollt ist, sich für das Wohl anderer Menschen einzusetzen. Mögen sich unter diesem Zeichen immer wieder Menschen zum Dienst am Nächsten zusammenfinden. Mögen alle Feuerwehrleute vor Lebensgefahr und Verletzungen bei Einsätzen bewahrt bleiben &#8230; und so segne ich alle Feuerwehrkameraden, die sich unter dieser Fahne versammeln und diesen verantwortungsvollen Dienst tun.“</p>
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		<title>Ölteppich auf der Weser</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 16:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bollen. Ein Ölteppich hat am Samstag für fast zwei Stunden den Binnenschiffverkehr zwischen der Schleuse Etelsen und dem Weserwehr Hastedt lahmgelegt. Zeitweise setzte die Wasserschutzpolizei zur Erkundung sogar einen Hubschrauber ein.
Um kurz vor 11 Uhr hatte ein Sportbootfahrer in Höhe der Ortschaft Bollen den schmierigen Film auf dem Fluss entdeckt und die Feuerwehr verständigt. Neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bollen.</strong> Ein Ölteppich hat am Samstag für fast zwei Stunden den Binnenschiffverkehr zwischen der Schleuse Etelsen und dem Weserwehr Hastedt lahmgelegt. Zeitweise setzte die Wasserschutzpolizei zur Erkundung sogar einen Hubschrauber ein<span id="more-5350"></span>.</p>
<p>Um kurz vor 11 Uhr hatte ein Sportbootfahrer in Höhe der Ortschaft Bollen den schmierigen Film auf dem Fluss entdeckt und die Feuerwehr verständigt. Neben Brandschützern aus Uphusen, Baden und Verden rückte die Feuerwehrtechnische Zentrale des Landkreises sowie die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Otterstedt an. Weit mehr als 100 Einsatzkräfte gingen an zwei Uferbereichen in Stellung.</p>
<p>Da sich der Ölfilm stetig in Richtung Bremer Landesgrenze bewegte, steuerte auch ein Gefahrgutberater der Berufsfeuerwehr Bremen den Bollener Weserdeich an.</p>
<p>Von mehreren Booten aus erkundeten Helfer die Lage. Um sich einen besseren Überblick zu verschaffen, forderte die Wasserschutzpolizei einen Hubschrauber an. Polizisten, begleitet vom Einsatzleiter der Feuerwehr, flogen die Wasserstraße in geringer Höhe ab. Da bei Bollen mehrere Campingplätze an die Weser grenzen, versammelten sich schnell Hunderte Schaulustige auf den Deichen.</p>
<p>Die Erkundung aus der Luft und per Boot ergab, dass nur ein leichter Ölfilm auf der Weser flussabwärts trieb. Ölsperren mussten nicht mehr aufwendig zwischen den Weserufern aufgebaut werden – die Einsatzkräfte konnten abrücken. Die Herkunft des Ölfilms konnte noch nicht geklärt werden. „Es waren wohl zu viele Schwimmer mit Sonnencreme unterwegs“, sagten einige Feuerwehrleute.</p>
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		<title>Flammen gerade noch rechtzeitig entdeckt</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 21:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morsum. Ein zweiter Brand binnen wenigen Stunden, etwa 500 Meter von dem ersten Brandort entfernt, hat in Morsum für Unruhe in der Bevölkerung gesorgt. Das Feuer konnte gerade noch rechtzeitig entdeckt und gelöscht werden.
Um kurz vor Mitternacht brannte es in der Straße „Zum Fleet“ unter einer überdachten Terrasse. Ein 41-jähriger Hausbewohner entdeckte die Flammen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Morsum.</strong> Ein zweiter Brand binnen wenigen Stunden, etwa 500 Meter von dem <a href="http://www.achimer.net/2010/06/wohnhaus-auf-bauernhof-ausgebrannt/">ersten Brandort</a> entfernt, hat in Morsum für Unruhe in der Bevölkerung gesorgt. Das Feuer konnte gerade noch rechtzeitig entdeckt und gelöscht werden<span id="more-5266"></span>.</p>
<p>Um kurz vor Mitternacht brannte es in der Straße „Zum Fleet“ unter einer überdachten Terrasse. Ein 41-jähriger Hausbewohner entdeckte die Flammen und alarmierte die Feuerwehr, die noch mit den Löscharbeiten an der ersten Brandstelle beschäftigt war. Deswegen wurden über die Rettungsleitstelle die benachbarten Wehren aus Blender, Intschede und Einste  verständigt. Auch die Drehleiter der Achimer Feuerwehr kam erneut zum Einsatz.</p>
<p>Die Flammen hatten sich bereits über das Dach der Terrasse hinaus in den Dachstuhl ausgebreitet. Einsatztrupps unter schwerem Atemschutz bekämpften das Feuer und deckten aus Sicherheitsgründen einen Teil der Dachpfannen ab.</p>
<p>„Dass der Brand kein größeres Ausmaß angenommen hat, ist auch dem Umstand zu verdanken, dass Anwohner noch vor Eintreffen der Feuerwehr mit Hilfe eines Feuerlöschers und eines Gartenschlauches erste Löschversuche unternahmen“, sagt Polizei-Sprecher Jürgen Menzel.</p>
<p>Die Höhe des entstandenen Schadens wird von der Polizei auf 20.000 Euro geschätzt.</p>
<p>Die Brandursache ist noch unklar. Die Achimer Polizei teilt mit, nachts zusätzliche Streifenfahrten in Morsum und umzu durchführen zu wollen.</p>
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		<title>Wohnhaus auf Bauernhof ausgebrannt</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 20:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morsum. Schaden in sechsstelliger Höhe ist am Sonntagabend bei einem Großbrand auf einem ehemaligen landwirtschaftlichem Anwesen in der Holunderstraße entstanden. Ein als Wohnhaus genutztes Fachwerkgebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder.
Auch der Dachstuhl eines angrenzenden Stallgebäudes wurde von den Flammen erfasst. Das Haupthaus, in dem es vor zehn Jahren schon einmal gebrannt hatte, konnte von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Morsum.</strong> Schaden in sechsstelliger Höhe ist am Sonntagabend bei einem Großbrand auf einem ehemaligen landwirtschaftlichem Anwesen in der Holunderstraße entstanden. Ein als Wohnhaus genutztes Fachwerkgebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder<span id="more-5257"></span>.</p>
<p>Auch der Dachstuhl eines angrenzenden Stallgebäudes wurde von den Flammen erfasst. Das Haupthaus, in dem es vor zehn Jahren schon einmal gebrannt hatte, konnte von der Feuerwehr gerettet werden.</p>
<p>Die Bewohner des bei dem Brand zerstörten Wohnhauses, ein Ehepaar mit seinen beiden kleinen Kindern, konnten das Gebäude gerade noch rechtzeitig verlassen. Allerdings erlitt eine 40-jährige Frau einen Schock und musste medizinisch betreut werden. Der Rest der Familie kam noch am Abend bei Verwandten in Bremen unter. Die Bewohner des Haupthauses konnten nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren.</p>
<p>Die Ursache des Brandes ist noch unklar. Zeugenangaben zufolge dürfte er in einem Anbau des Wohnhauses entstanden sein. Von dort aus hatten sich die Flammen binnen weniger Minuten auf das gesamte Wohnhaus und das angrenzende Stallgebäude ausgebreitet.</p>
<p>Dicker schwarzer Qualm machte die Brandstelle über Kilometer weit sichtbar. Als die ersten Löschkräfte am Einsatzort eintrafen, stand das Wohnhaus bereits komplett in Flammen.</p>
<p>Insgesamt kamen rund 100 Löschkräfte aus fünf Ortswehren der Samtgemeinde Thedinghausen zum Einsatz, darunter auch die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Achim, mit deren Hilfe der Giebel des Fachwerkhauses aus Sicherheitsgründen zum Einsturz gebracht wurde.</p>
<p>Weil die Feuerwehr eine mit Stroh gedämmte Zwischendecke mühselig mit zwei Frontladern aus dem Gebäude holen musste, zogen sich die Nachlöscharbeiten bis in die frühen Morgenstunden hin.</p>
<p>Die Polizei, die noch während der Löscharbeiten erste Befragungen durchführte, sprach eine Beschlagnahme der Brandstelle aus.</p>
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		<title>Technischer Defekt löst Feuerwehreinsatz aus</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 19:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achim. Ein technischer Defekt an der Lüftungsanlage hat am Donnerstagabend einen Feuerwehreinsatz im Rathaus ausgelöst. Feuerwehrleute erkundeten unter schwerem Atemschutz die Kellerräume des Verwaltungssitzes. Dort hatten mehrere Feuermelder einen Brand gemeldet.
Nach einer halben Stunde konnten die Feuerwehrleute wieder abrücken.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Ein technischer Defekt an der Lüftungsanlage hat am Donnerstagabend einen Feuerwehreinsatz im Rathaus ausgelöst. Feuerwehrleute erkundeten unter schwerem Atemschutz die Kellerräume des Verwaltungssitzes. Dort hatten mehrere Feuermelder einen Brand gemeldet<span id="more-5179"></span>.</p>
<div id="attachment_5180" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5180" href="http://www.achimer.net/2010/06/technischer-defekt-lost-feuerwehreinsatz-aus/defekt-in-rathaus/"><img class="size-thumbnail wp-image-5180" title="Technischer Defekt löst Feuerwehreinsatz aus" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/06/Defekt-in-Rathaus-300x200.jpg" alt="Mit Hilfe einer Laufkarte erkundeten Feuerwehrleute im Keller die Lage." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Hilfe einer Laufkarte erkundeten Feuerwehrleute im Keller die Lage.</p></div>
<p>Nach einer halben Stunde konnten die Feuerwehrleute wieder abrücken.</p>
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		<title>Säure läuft aus &#8211; Freibad teilweise gesperrt</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 19:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achim. Kleine Ursache, große Wirkung. Ausgerechnet am bisher wärmsten Tag des Jahres ist im Technikraum des Freibades eine Leitung gebrochen. Unterchlorige Säure lief aus und setzte den Raum knietief unter Wasser.
Als die Mitarbeiter das Leck bemerkten, wandten sie sich an die Achimer Ortsfeuerwehr. Diese rückte unverzüglich aus und nahm Luftmessungen vor. Zwar gab es keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Kleine Ursache, große Wirkung. Ausgerechnet am bisher wärmsten Tag des Jahres ist im Technikraum des Freibades eine Leitung gebrochen. Unterchlorige Säure lief aus und setzte den Raum knietief unter Wasser<span id="more-5188"></span>.</p>
<div id="attachment_5189" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5189" href="http://www.achimer.net/2010/06/saure-lauft-aus-freibad-teilweise-gesperrt/einsatz-im-freibad-achim/"><img class="size-thumbnail wp-image-5189" title="Säure läuft aus - Freibad teilweise gesperrt" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/06/Einsatz-im-Freibad-Achim-300x200.jpg" alt="Teile des Freibades mussten gesperrt werden." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Teile des Freibades mussten gesperrt werden.</p></div>
<p>Als die Mitarbeiter das Leck bemerkten, wandten sie sich an die Achimer Ortsfeuerwehr. Diese rückte unverzüglich aus und nahm Luftmessungen vor. Zwar gab es keinen Anlass zur Sorge, zu keiner Zeit bestand Gefahr für die Badegäste, trotzdem wurde eine Liegewiese abgesperrt.</p>
<p>Einige Badegäste mussten sich neue Plätze suchen. Viel schlimmer war jedoch, sehr zum Leidwesen aller Kinder und Nichtschwimmer, dass das große Nichtschwimmerbecken bei 25 Grad im Schatten für fast zwei Stunden gesperrt werden musste. Unter schwerem Atemschutz brachten die Einsatzkräfte eine Pumpe in Stellung und konnten den Technikraum schnell leeren. Anschließend wurde das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter belüftet. Das beschädigte Rohr ließ sich anschließend schnell austauschen.</p>
<p>Erste Sorge der Freibad-Mitarbeiter, dass die elektrischen Anlagen beschädigt sein könnten, bestätigten sich nicht. „Wir haben Glück gehabt, die unterchlorige Säure ist nicht bis an die Gerätschaften gelangt. Alles ist heile geblieben“, so Bäderchefin Sabine Teichmann.</p>
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		<title>Feuerwehrleute messen sich beim Stadtfeuerwehrtag</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 19:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achim. Es war ein bunter Wettbewerb, den die Achimer Ortsfeuerwehr auf ihrer Wiese hinter dem Feuerwehrhaus veranstaltete. Feuerwehrleute, und solche die es vielleicht einmal werden möchten, traten bei den verschiedensten Spielen gegeneinander an.
Währenddessen konnten sich die Besucher des jährlichen Stadtfeuerwehrtages über die sechs Ortswehren und ihre Kinder- und Jugendabteilungen informieren oder selbst zum Strahlrohr greifen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Es war ein bunter Wettbewerb, den die Achimer Ortsfeuerwehr auf ihrer Wiese hinter dem Feuerwehrhaus veranstaltete. Feuerwehrleute, und solche die es vielleicht einmal werden möchten, traten bei den verschiedensten Spielen gegeneinander an<span id="more-5171"></span>.</p>
<div id="attachment_5172" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5172" href="http://www.achimer.net/2010/06/feuerwehrleute-messen-sich-beim-stadtfeuerwehrtag/stadtfeuerwehrtag-2010/"><img class="size-thumbnail wp-image-5172" title="Feuerwehrleute messen sich beim Stadtfeuerwehrtag" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/06/Stadtfeuerwehrtag-2010-300x200.jpg" alt="Wettbewerbs-Teilnehmer, die den Wasserstrahl besonders Zielsicher in eine schmale Öffnung lenkten, sicherten sich wichtige Punkte für die Wertung." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Teilnehmer, die den Wasserstrahl besonders Zielsicher in eine schmale Öffnung lenkten, sicherten sich wichtige Punkte für die Wertung.</p></div>
<p>Währenddessen konnten sich die Besucher des jährlichen Stadtfeuerwehrtages über die sechs Ortswehren und ihre Kinder- und Jugendabteilungen informieren oder selbst zum Strahlrohr greifen und ihre Zielsicherheit testen.</p>
<p>Bei ihrem Wertungsdurchgang kamen die Brandbekämpfer nicht nur wegen der sommerlichen Temperaturen kräftig ins Schwitzen. Die Organisatoren hatten mehrere knifflige Jux-Übungen eingeplant. Beispielsweise mussten alle Teilnehmer durch einen Schlauch kriechen. Ein Bierdener ging diesen Wertungsteil mit so viel Elan an, dass sein Visier in zwei Teile brach. „Sein Hechtsprung war vielleicht etwas zu viel Einsatz für unsere Mannschaft“, kommentiert Tim Hagens.</p>
<p>Nach dem Tunnel benötigten die Feuerwehrleute ein gutes Auge. Mit einer Säge mussten sie einen Baumstamm durchtrennen. Dabei zählte jeder Millimeter, denn die Scheiben sollte möglichst zehn Zentimeter Dicke messen.</p>
<p>Auch ein klassischer Löschangriff durfte beim Stadtfeuerwehrtag natürlich nicht fehlen. Während ein Feuerwehrmann mit einem Wasserstrahl einen Ball durch einen Parcours lenken musste, sollte ein anderer den Strahl so geschickt durch eine kleine Öffnung dirigieren, dass möglichst viel Wasser in einem Eimer landete.</p>
<p>Nachdem die Wettkampfgruppen der Ortswehren die Aufgaben hinter sich gebracht hatten, ging ganz zuletzt das Stadtkommando an den Start und stellte sein Können auf der Wettkampfstrecke unter Beweis. Die fachkundigen Beobachter stellten ihnen ein gutes Zeugnis aus.</p>
<p>Die Jugendfeuerwehren mussten erst eine eine Staffel absolvieren. Anschließend stand ein Parcour auf dem Plan. Neben dem Verlegen von Schläuchen mussten die Jugendlichen Hindernisse überwinden oder durch Tunnel kriechen – immer unter den Augen von Wertungsrichtern.</p>
<p>Pünktlich um 17 Uhr rief Stadtbrandmeister Olaf Dykau die Mitglieder der Jugendfeuerwehr und ihre Betreuer zur Siegerehrung. Die Aktiven Einsatzkräfte standen Spalier, als die Nachwuchsgruppen nacheinander ihre Pokale in Empfang nahmen. Mit 4126 Punkten konnte sich das Team „Uphusen 1“ durchsetzen. Mit zehn Punkten weniger schafften es die Achimer auf den zweiten Rang. Etwas abgeschlagen konnte sich Baden 2 über Bronze freuen. „In diesem Jahr liegen alle teilnehmenden Mannschaften sehr dicht beieinander“, so Pressesprecher Frank Boblat.</p>
<p>Bei den Erwachsenen setzte sich das Team Achim 2 vor dem Stadtkommando und Achim 1 durch.</p>
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		<title>Junger Mann steckt in Spielgerät fest</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 16:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Baden. Ein 26-jähriger aus Göttingen sorgte in der Nacht zu Sonntag für einen ungewöhnlichen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst.
Gegen 4.30 Uhr besuchte der junge Mann nach einer Partytour mit seinen Freunden das Mc Donalds Restaurant an der Autobahn 27.
Nach einer kräftigen Stärkung vergnügte sich der Göttinger auf dem Spielplatz, bis er in einem Kinderspielgerät stecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baden.</strong> Ein 26-jähriger aus Göttingen sorgte in der Nacht zu Sonntag für einen ungewöhnlichen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst<span id="more-5105"></span>.</p>
<p>Gegen 4.30 Uhr besuchte der junge Mann nach einer Partytour mit seinen Freunden das Mc Donalds Restaurant an der Autobahn 27.</p>
<p>Nach einer kräftigen Stärkung vergnügte sich der Göttinger auf dem Spielplatz, bis er in einem Kinderspielgerät stecken blieb.</p>
<p>Erst mit einer Rettungsschere konnte der 26-Jährige von der Feuerwehr aus seiner misslichen Lage befreit werden. Er überstand das Abenteuer unversehrt.</p>
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		<title>Doppelhaushälfte steht in Flammen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 17:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thedinghausen. Ein Feuer hat am Maifeiertag ein Doppelhaus im Rotdornweg fast völlig zerstört. Ein Gebäudeteil ist komplett ausgebrannt, die andere Hälfte ist durch giftige Rauchgase für unbestimmt Zeit unbewohnbar. Der Schaden geht nach ersten Schätzungen in die Hunderttausende.
Nachbarn alarmierten um kurz vor 15 Uhr die Feuerwehr. Als die ersten Brandbekämpfer den Rotdornweg erreichten, stand eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thedinghausen.</strong> Ein Feuer hat am Maifeiertag ein Doppelhaus im Rotdornweg fast völlig zerstört. Ein Gebäudeteil ist komplett ausgebrannt, die andere Hälfte ist durch giftige Rauchgase für unbestimmt Zeit unbewohnbar. Der Schaden geht nach ersten Schätzungen in die Hunderttausende<span id="more-4880"></span>.</p>
<p>Nachbarn alarmierten um kurz vor 15 Uhr die Feuerwehr. Als die ersten Brandbekämpfer den Rotdornweg erreichten, stand eine Haushälfte bereits in Vollbrand. In sprichwörtlich letzter Sekunde konnten die Einsatzkräfte ein Ausbreiten der Flammen auf die andere Hausseite verhindern.</p>
<p>Trotzdem können die Bewohner nicht in ihre vier Wände zurückkehren, denn ihre Wohnung wurde durch die starke Rauchentwicklung beschädigt. „Selbst der Einsatz von Drucklüftern reichte nicht aus, um die Schadstoffbelastungen zu reduzieren“, sagt Feuerwehr-Sprecher Martin Köster.</p>
<p>Drei Bewohner der zerstörten Doppelhaushälfte hatten Qualm eingeatmet und mussten vom Rettungsdienst versorgt werden. Ein Kaninchen konnte von den Feuerwehrleuten lebend ins Freie gebracht werden.</p>
<p>Hinweise zur Brandursache gibt es nach Polizeiangaben noch nicht. Die Ermittler haben die Einsatzstelle beschlagnahmt.</p>
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		<title>Schon wieder Fehlalarm im Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bierden. Noch ist April, aber die Bierdener Feuerwehrleute sind in diesem Jahr schon fast so oft ausgerückt wie im gesamten letzten Jahr. Zehnmal heulten in dem Ortsteil die Sirenen, ganze neunmal war das Einsatzziel die Aller-Weser-Klinik.
So auch Freitagmorgen gegen 9 Uhr. Die Brandmeldeanlage hatte ein Feuer gemeldet. Doch die Feuerwehrleute aus Bierden und Achim konnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bierden. </strong>Noch ist April, aber die Bierdener Feuerwehrleute sind in diesem Jahr schon fast so oft ausgerückt wie <a href="http://www.achimer.net/2010/01/feuerwehr-bierden-plant-kinderfeuerwehr/">im gesamten letzten Jahr</a>. Zehnmal heulten in dem Ortsteil die Sirenen, ganze neunmal war das Einsatzziel die Aller-Weser-Klinik<span id="more-4823"></span>.</p>
<div id="attachment_4824" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-4824" href="http://www.achimer.net/2010/04/schon-wieder-fehlalarm-im-krankenhaus/einsatz-aller-weser-klinik/"><img class="size-thumbnail wp-image-4824" title="Schon wieder Fehlalarm im Krankenhaus" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/04/Einsatz-Aller-Weser-Klinik-300x200.jpg" alt="Schon mehrfach mussten Feuerwehrleute in der Aller-Weser-Klinik nach Brandstellen suchen." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Schon mehrfach mussten Feuerwehrleute in der Aller-Weser-Klinik nach Brandstellen suchen.</p></div>
<p>So auch Freitagmorgen gegen 9 Uhr. Die Brandmeldeanlage hatte ein Feuer gemeldet. Doch die Feuerwehrleute aus Bierden und Achim konnten in ihren Gerätehäusern bleiben. Denn Achims Ortsbrandmeister Thomas Köster war bereits am Einsatzort und konnte Entwarnung geben. Erneut handelte es sich um einen Fehlalarm.</p>
]]></content:encoded>
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