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	<title>Verdener.net &#187; Feuerwehr Bassen</title>
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		<title>Capitol brennt bis auf die Grundmauern ab</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Ein Großfeuer hat Sonntagabend die Disco Capitol fast vollständig vernichtet. Ungefähr 100 Feuerwehrleute kämpften bis zum frühen Morgen gegen die Flammen an. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von einem Millionenschaden aus. Zur Brandursache gibt es noch keine Angaben. Das Capitol existiert seit fast 20 Jahren. Die Großraumdiskothek ist in einem Industriegebiet am Ortsrand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Ein Großfeuer hat Sonntagabend die Disco Capitol fast vollständig vernichtet. Ungefähr 100 Feuerwehrleute kämpften bis zum frühen Morgen gegen die Flammen an. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von einem Millionenschaden aus. Zur Brandursache gibt es noch keine Angaben<span id="more-9619"></span>.</p>
<p>Das Capitol existiert seit fast 20 Jahren. Die Großraumdiskothek ist in einem Industriegebiet am Ortsrand der Gemeinde Oyten beheimatet. Bis zu 2000 meist junge Partygänger lockten die Veranstaltungen am Freitag- und Sonnabendabend an. Sonntags blieben die Türen des Tanztempels traditionell geschlossen.</p>
<p>Die erste Meldung über ein Feuer ging bei der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle um 21.13 Uhr ein. Eine Autofahrerin berichtete von Flammen an der Fassade. Als die ersten Einsatzkräfte nur wenige Minuten später am Brandort eintrafen, schlugen bereits massive Flammen aus dem Dach des Gebäudes. Aus allen Ritzen und den Türen drang dichter Qualm. Umgehend wurde die höchste Brandstufe ausgerufen und wurden weitere Kräfte alarmiert. Insgesamt rückten etwa 100 Feuerwehrleute aus Oyten und Bassen in das Industriegebiet aus. Unterstützt wurden sie von Kräften der Kreisfeuerwehr Verden.</p>
<p>Noch während die ersten Brandbekämpfer die Schläuche ausrollten und eine Drehleiter in Stellung brachten, zündete die dunkle Rauch-Gas-Wolke durch. Das Feuer breitete sich binnen Sekunden auf das komplette Diskothekengebäude aus. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der großen Hitze war es den Feuerwehrleuten nicht möglich, das Feuer im Inneren zu des Gebäudes zu löschen.</p>
<p>Von außen wurde ein massiver Löschangriff mit zahlreichen Strahlrohren und Wenderohren eingeleitet. Eine Drehleiter, die die Flammen von oben bekämpfte, leistete dabei Hilfe. Trotzdem konnte die Feuerwehr keinen Gebäudetrakt ausreichend schützen. Jeder Winkel der Disco wurde durch Flammen, Qualm oder Löschwasser zerstört. Die Polizei geht von einem Millionenschaden aus. Ein Imbisswagen, der vor dem Eingang aufgestellt war, konnte von den Feuerwehrleuten rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich gezogen werden.</p>
<p>Temperaturen knapp unter Null ließen das Löschwasser gefrieren und verwandelten einige Bereiche der weitläufigen Einsatzstelle in eine gefährliche Rutschbahn. Der Bauhof Oyten setzte Mitarbeiter ein, die pausenlos die Flächen rund um den Großbrand mit Salz abstreuten.</p>
<p>Aufgrund der Rauchentwicklung musste die Feuerwehr zum Teil unter schwerem Atemschutz vorgehen. Vorsorglich wurde ein Fahrzeug des Gefahrgutzuges angefordert. Dessen Besatzung führte Luftmessungen im Umfeld des Großbrandes durch. Obwohl keine gesundheitsgefährdenden Stoffe in der Luft nachgewiesen werden konnten, wurde die Bevölkerung per Radiodurchsagen vorsorglich gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu lassen.</p>
<p>Erst nach langer Zeit zeigte der massive Löschwassereinsatz Wirkung. Um die Flammen komplett ablöschen zu können, mussten mit einem Bagger Teile der Fassade eingerissen werden. Erst am frühen Morgen konnten die letzten der ehrenamtlichen Brandbekämpfer einrücken. Zur Sicherung der Einsatzkräfte rückte das Deutsche Rote Kreuz an. Zur Stärkung der erschöpften Brandbekämpfer wurde die Sondereinsatzgruppe „Verpflegung“ der Kreisfeuerwehr alarmiert. Dessen Helfer versorgten in den Nachtstunden die Ehrenamtlichen mit Getränken und heißen Würstchen.</p>
<p>Die Nachricht über das in Flammen stehende Capitol verbreitete sich wie ein Lauffeuer durch die sozialen Netzwerke wie Facebook. Zahlreiche Schaulustige, nicht nur aus der näheren Umgebung, wollten die Löscharbeiten aus nächster Nähe verfolgen. Dies wurde jedoch von der Polizei verhindert, die die Menschenmenge aus zeitweise über 100 Personen 200 Meter von der Einsatzstelle entfernt in Schach hielt.</p>
<p>Zu der Brandursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Die Beamten nahmen noch während der Löscharbeiten erste Ermittlungen auf, die gestern Nachmittag fortgesetzt wurden. In den kommenden Tagen wollen die Brandermittler am Einsatzort weitere Spuren sammeln. Mit handfesten  Ergebnissen wird nicht vor Anfang nächster Woche gerechnet.</p>
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		<title>Wärmebildkamera bringt Klarheit – Glutnester gefunden</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 21:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bassen. Ein Feuer in einer Werkstatt in der Straße Egypten beschäftigte am Freitagabend die Feuerwehr. Nach Angaben der Polizei führten zwei Männer in der ehemaligen Scheune Schweißarbeiten an einem Auto durch. Während einer kurzen Arbeitspause geriet der Innenraum des Wagens in Brand. Da der Wagen auf einer Hebebühne stand, schlugen die Flammen auch auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bassen.</strong> Ein Feuer in einer Werkstatt in der Straße Egypten beschäftigte am Freitagabend die Feuerwehr. Nach Angaben der Polizei führten zwei Männer in der ehemaligen Scheune Schweißarbeiten an einem Auto durch. Während einer kurzen Arbeitspause geriet der Innenraum des Wagens in Brand<span id="more-9179"></span>.</p>
<div id="attachment_9180" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-9180" href="http://www.achimer.net/2011/11/warmebildkamera-bringt-klarheit-%e2%80%93-glutnester-gefunden/werkstattbrand-bassen/"><img class="size-thumbnail wp-image-9180" title="Wärmebildkamera bringt Klarheit" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2011/11/Werkstattbrand-Bassen-300x200.jpg" alt="Das brennende Fahrzeug konnte schnell abgelöscht werden." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Das brennende Fahrzeug konnte schnell abgelöscht werden.</p></div>
<p>Da der Wagen auf einer Hebebühne stand, schlugen die Flammen auch auf eine Zwischendecke über.</p>
<p>Die beiden Männer konnten die Flammen noch vor dem Eintreffen der Ortsfeuerwehr Bassen fast vollständig ablöschen. Die Feuerwehr löschte auch die letzten Glutnester im Fahrzeug ab und kontrollierte die Zwischendecke. Diese musste, um ein erneutes Aufflammen im Dachstuhl zu verhindern, teilweise heruntergerissen werden. Später wurde die Einsatzstelle mit der Wärmebildkamera des Gefahrgutzuges aus Achim kontrolliert. Dabei stellten die Feuerwehrleute noch einige etwa 120 Grad heiße Glutnester in der Dämmung fest. Daraufhin wurde die Zwischendecke noch weiter geöffnet und der Bereich mit Schaum belegt.</p>
<p>Nach etwas über einer Stunde konnten die Feuerwehrleute wieder einrücken. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Brandstiftung gegen die beiden Männer aus Oyten und Bremen.</p>
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		<title>Vermisstenrettung nach Chemieunfall</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 16:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Gegen 19 Uhr begann der Einsatz für die ehrenamtlichen Rettungskräfte. Die Leitstelle löste per Funkmeldeempfänger und Sirene Alarm für die Helfer aus. Während der Anfahrt mit Blaulicht und Martinshorn ahnten die Beteiligten noch nichts von der geheimen Übung. Um den Brand im Lager zu bekämpfen, mussten die Feuerwehrleute in sogenannte Chemikalienschutzanzügen steigen. Dabei benötigten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Gegen 19 Uhr begann der Einsatz für die ehrenamtlichen Rettungskräfte. Die Leitstelle löste per Funkmeldeempfänger und Sirene Alarm für die Helfer aus. Während der Anfahrt mit Blaulicht und Martinshorn ahnten die Beteiligten noch nichts von der geheimen Übung<span id="more-9161"></span>.</p>
<p>Um den Brand im Lager zu bekämpfen, mussten die Feuerwehrleute in sogenannte Chemikalienschutzanzügen steigen. Dabei benötigten sie die Hilfe von anderen Feuerwehrleuten. In der vernebelten Halle machten sie sich dann auf die Suche nach den Opfern des Brandes. Nach und nach wurden die drei Ohnmächtigen nach Draußen getragen. Außerdem erkundeten die Feuerwehrleute, welche Chemikalie aus dem leck-geschlagenen Fass auslief.</p>
<p>Zeitgleich bauten die Feuerwehrleute vor der Halle einen Löschangriff auf. Schlauchleitungen wurden positioniert und Strahlrohre aufgestellt. Später sah das Szenario auch eine Verpuffung im Labor des Unternehmens vor. Erneut mussten Feuerwehrleute nach Vermissten suchen und sie aus dem Gebäude retten.</p>
<p>Mitglieder des Deutschen Roten Kreuzes übernahmen die medizinische Betreuung der Opfer. Daran wirkte auch Vincent Vorderwisch mit. Für den Achimer war es die erste große Einsatzübung. „Ein Freund nahm mich vor einem halben Jahr mit zum DRK. Seitdem bin ich mit dabei“, erzählte Vorderwisch. Er lobt die gute Kameradschaft wie bei der Feuerwehr. Außerdem möchte er fit in Sachen Erste Hilfe bleiben. „Das kann mir im Berufsleben weiterhelfen“, sagte der Auszubildene.</p>
<p>Begleitet wurde die Übung von den Mitarbeitern der CHT-Gruppe. 54 beschäftigt der Chemiekonzern in seinem Werk an der Oytener Rudolf-Diesel-Straße. Zu den Beobachtern gehörte auch Prokurist Gordon Piontek. Im Vorfeld hatte er nicht lange gezögert, das Firmengelände für die Übung zur Verfügung zu stellen. „Davon profitieren wir, denn in einem Ernstfall haben die Einsatzkräfte Ortskenntnisse“, sagte Piontek. Er wies aber auch darauf hin, dass der Konzern sehr hohe Sicherheitsstandards habe. „Sollte doch einmal etwas passieren, hat die Feuerwehr sofort einen Ansprechpartner. Außerdem unterstützen wir die Feuerwehrleute mit unserem Fachwissen“, sagt Gordon Piontek. „Es gibt mir ein gutes Gefühl, dass die Feuerwehr eine schnelle Reaktionszeit hat.“</p>
<p>Nach zwei Stunden war das Übungsziel erreicht und die Feuerwehrleute und Rettungsdienst konnten ihre Ausrüstung wieder in den Fahrzeugen verstauen.</p>
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		<title>Brandstiftung: Unbekannte zünden Phaeton an</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bassen. Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag in der Straße „Langer Berg“ einen VW-Phaeton angezündet. Vermutlich sind die selben Täter auch für den Einbruch in eine benachbarte Werkstatt verantwortlich. Dabei wurde Geld gestohlen. Der Volkswagen brannte im vorderen Bereich nahezu komplett aus. Auch die restliche Karosse wurde durch die Flammen in Mitleidenschaft gezogen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bassen.</strong> Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag in der Straße „Langer Berg“ einen VW-Phaeton angezündet. Vermutlich sind die selben Täter auch für den Einbruch in eine benachbarte Werkstatt verantwortlich. Dabei wurde Geld gestohlen<span id="more-9065"></span>.</p>
<div id="attachment_9066" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-9066" href="http://www.achimer.net/2011/11/brandstiftung-unbekannte-zunden-phaeton-an/phaeton-in-bassen-ausgebrannt/"><img class="size-thumbnail wp-image-9066" title="Brandstiftung: Unbekannte zünden Phaeton an" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2011/11/Phaeton-in-Bassen-ausgebrannt-300x200.jpg" alt="Eine technische Ursache hält die Polizei nach ihren ersten Ermittlungen für unwahrscheinlich." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Eine technische Ursache hält die Polizei nach ihren ersten Ermittlungen für unwahrscheinlich.</p></div>
<p>Der Volkswagen brannte im vorderen Bereich nahezu komplett aus. Auch die restliche Karosse wurde durch die Flammen in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehr Bassen war mit drei Fahrzeugen und 24 Mann im Einsatz und  löschte den Brand. Außerdem konnten die Einsatzkräfte eine weitere  Ausbreitung des Brandes verhindern.</p>
<p>Eine technische Ursache hält die Polizei nach ihren ersten Ermittlungen für unwahrscheinlich. Vielmehr gehen die Beamten von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Neben dem brennenden Wagen fanden die Einsatzkräfte eine leere Geldkassette, die aus einer benachbarten Werkstatt gestohlen wurde.</p>
<p>Zeugenhinweise nimmt das Polizeikommissariat in Achim unter Telefon 04202/9960 entgegen.</p>
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		<title>Osterfeuer am Wochenende</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 16:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achim. Gemütliche Feuer am Osterwochenende gehören zur festen Tradition. An verschiedenen Stellen in Achim und umzu treffen sich die Menschen auch diesmal wieder zum gemütlichen Plausch am brennenden Buschwerk. In Badenermoor sorgt ein Discjockey für gute Stimmung. Die Dorfgemeinschaft verkauft Getränke und Bratwurst. Beides wird auch beim Uphuser Osterfeuer angeboten. Die Freiwillige Ortsfeuerwehr zündet ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Gemütliche Feuer am Osterwochenende gehören zur festen Tradition. An verschiedenen Stellen in Achim und umzu treffen sich die Menschen auch diesmal wieder zum gemütlichen Plausch am brennenden Buschwerk<span id="more-7731"></span>.</p>
<p>In Badenermoor sorgt ein Discjockey für gute Stimmung. Die Dorfgemeinschaft verkauft Getränke und Bratwurst. Beides wird auch beim Uphuser Osterfeuer angeboten. Die Freiwillige Ortsfeuerwehr zündet ihr Feuer auf dem üblichen Platz hinter dem Sportgelände an. Auf der Freifläche hinter der Siedlung Eschberg können Familien aus Embsen den Flammenschein genießen. Die Dorfgemeinschaft Borstel zündet ihr Feuer auf einer Weide an der Claus-v.-d.-Decken-Straße an. In Bierden gibt es sogar einen Verein eigens zum Abbrennen des Bierdener Osterfeuers. Treffpunkt ist die unbebaute Fläche Am Heidacker. Ein weiteres Feuer im Ortsteil Bierden brennen die Bogenschützen auf ihrem Vereinsgelände ab. In Uesen ist der Verein für Deutsche Schäferhunde beheimatet. Auch hier wird in der Dämmerung ein Osterfeuer angezündet. Eine Ausnahme bildet das Feuer am Hirtenhaus. Dieses wird erst am Ostersonntag in Brand gesteckt. Los geht es überall zwischen 18 und 19 Uhr.</p>
<p>Auch die Ortsfeuerwehr Bassen lädt zum zum gemütlichen Klönen ein. Um 19.30 Uhr steigt in der Bassener Dorfstraße eines der größten Osterfeuer im Landkreis. Zur gleichen Zeit lädt auch die Ortsfeuerwehr Langwedel zur Party auf dem Platz an der Birkenallee ein. Heiß- und Kaltgetränke werden bereits ab 18 Uhr ausgeschenkt. Bratwurst, Pommes und Currywurst runden das kulinarische Angebot ab. Das Daverdener Osterfeuer findet an der Weserstraße gleich hinter der weißen Brücke statt. Dort wird am Ostersonnabend um 19 Uhr das Feuer angezündet.</p>
<p>Das Osterfeuer der Brandschützer im Flecken Ottersberg brennt wie üblich ab 19 Uhr beim Sportplatz am Hallenbad. In Stelle – zwischen Posthausen und Hellwege – lodern die Flammen des Posthausener Feuers. Für die geselligen Stunden werden Essen, Trinken und Unterhaltung in gemütlicher Atmosphäre angeboten. In Ortbergen zünden Fischerhuder und Quelkhorner Bürger ein Feuer an.</p>
<p>In der Samtgemeinde Thedinghausen werden gleich ein Dutzend Osterfeuer entzündet. Am Sonnabend in Intschede (Am Schütterberg), Emtinghausen (Schützenplatz an der Bremer Straße), Beppen (Schützenhaus), Wulmstorf (Müggenort), Riede (Auf dem Roland) und Lunsen (Glokstelle). Nach einer kleinen Auszeit laden auch die Morsumer Feuerwehrleute wieder zu einer Veranstaltung ein. Treffpunkt ist auf dem Feld neben dem alten Gerätehaus. Am Sonntag gibt es ein Feuer in Blender (Alte Dorfstraße), Bahlum (neben der Feuerwehr) und Horstedt (Riekers Kuhle).</p>
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		<title>Anbau lichterloh in Flammen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 17:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sagehorn. Der Anbau eines Wohnhauses in der Straße „Im Lüttjen Bruch“ ist am Montag durch ein Feuer fast vollständig zerstört worden. Wegen den vielen Anrufen von besorgten Bürgern löste die Leitstelle Alarm für die Feuerwehren aus Oyten, Bassen, Fischerhude-Quelkhorn sowie die Achimer Drehleiter aus. „Die ersten Kräfte fanden einen Anbau in Vollbrand vor, gingen sofort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sagehorn.</strong> Der Anbau eines Wohnhauses in der Straße „Im Lüttjen Bruch“ ist am Montag durch ein Feuer fast vollständig zerstört worden. Wegen den vielen Anrufen von besorgten Bürgern löste die Leitstelle Alarm für die Feuerwehren aus Oyten, Bassen, Fischerhude-Quelkhorn sowie die Achimer Drehleiter aus<span id="more-7182"></span>.</p>
<p>„Die ersten Kräfte fanden einen Anbau in Vollbrand vor, gingen sofort mit mehreren Rohren gegen das Feuer vor und konnten durch den konzentrierten Einsatz ein Übergreifen des Feuers auf das Wohngebäude verhindern“, sagt Feuerwehr-Sprecher Martin Köster. Aus dem Anbau konnten die Brandbekämpfer mehrere Gasflaschen ins Freie bringen und kühlen.</p>
<p>Nach den ersten Rückmeldungen konnte der Einsatz für die Achimer Kräfte mit der zweiten Drehleiter bereits wieder abgebrochen werden.</p>
<p>Um letzte Brandnester zu löschen, musste das Dach teilweise abgedeckt werden. Nach gut einer Stunde rückte ein Großteil der Feuerwehrleute wieder ein.</p>
<p>Vor Ort verschaffte sich Bürgermeister Manfred Cordes ein Bild von der Lage. „Ich möchte den Feuerwehrleuten zeigen, dass sich ihre Gemeinde um sie kümmert“, so Cordes. Die Brandursache ist noch unklar, die Polizei hat noch während der Löscharbeiten die Ermittlungen aufgenommen. Der Schaden wird auf 30.000 Euro geschätzt.</p>
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		<title>Frontal gegen Baum &#8211; 49-Jähriger kommt ums Leben</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 10:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bassen. Keine Überlebenschance hatte ein 49-jähriger Autofahrer am Freitagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Straße zwischen Ottersberg und Bassen. Auf gerader Strecke kam er mit seinem Ford-Mondeo von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Mann wurde in den Trümmern seines Fahrzeuges eingeklemmt. Ein Notarzt konnten nur noch den Tod des Mannes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bassen.</strong> Keine Überlebenschance hatte ein 49-jähriger Autofahrer am Freitagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Straße zwischen Ottersberg und Bassen. Auf gerader Strecke kam er mit seinem Ford-Mondeo von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum<span id="more-6892"></span>.</p>
<div id="attachment_6920" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-6920" href="http://www.achimer.net/2011/01/mondeo-prallt-gegen-baum-49-jahriger-kommt-ums-leben/toedlicher_vu_bei_bassen/"><img class="size-thumbnail wp-image-6920" title="Frontal gegen Baum - 49-Jähriger kommt ums Leben" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2011/01/Toedlicher_VU_bei_Bassen-300x200.jpg" alt="Der 49-jährige Fahrer hatte keine Überlebenschance. Er starb noch an der Unfallstelle." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der 49-jährige Fahrer hatte keine Überlebenschance. Er starb noch an der Unfallstelle. </p></div>
<p>Der Mann wurde in den Trümmern seines Fahrzeuges eingeklemmt. Ein  Notarzt  konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.</p>
<p>Feuerwehrleute aus Bassen hatten  die traurige Aufgabe, den Verunglückten mit schwerem Gerät aus seinem  völlig zerstörten Fahrzeug herauszuschneiden.</p>
<p>Die Unfallursache ist noch unklar. Für die Rettungsmaßnahmen und zur anschließenden Bergung des total beschädigten Mondeo mußte die Landesstraße voll gesperrt werden.</p>
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		<title>Technischer Defekt löst Brand aus</title>
		<link>http://achimer.net/2010/12/technischer-defekt-lost-brand-aus/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Backsberg. Ein Brand in der Zwischendecke hat in der Nacht zu Donnerstag im Vereinsheim der Marinekameradschaft einen beträchtlichen Schaden verursacht. Die Höhe des entstandenen Schadens wird von der Polizei auf 40.000 Euro geschätzt. Die Ursache des Brandes, der gegen 20 Uhr das erste Mal und fast fünf Stunden erneut ausgebrochen war, konnten Brandermittler rasch klären. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Backsberg.</strong> Ein Brand in der Zwischendecke hat in der Nacht zu Donnerstag im Vereinsheim der Marinekameradschaft einen beträchtlichen Schaden verursacht. Die Höhe des entstandenen Schadens wird von der Polizei auf 40.000 Euro geschätzt<span id="more-6285"></span>.</p>
<p>Die Ursache des Brandes, der gegen 20 Uhr das erste Mal und fast fünf Stunden erneut ausgebrochen war, konnten Brandermittler rasch klären. Die Polizei geht von einem technischen Defekt in der Elektrik aus.</p>
<p>Nachdem am frühen Abend zunächst nur zwei Lampen durchgeschmort waren, hatten Vereinsangehörige die auflodernden Flammen mit Hilfe eines Pulverlöschers erstickt. Die Bassener  Feuerwehr wurde hinzugezogen, konnte ihre Löschgeräte jedoch in den Fahrzeugen lassen. Der Raum über der Zwischendecke wurde intensiv abgesucht, ohne dass Glutnester gefunden wurden.</p>
<p>Um kurz vor 1 Uhr brannte es dann erneut. Wieder loderten die Flammen in der Zwischendecke. Aufgrund der ersten Meldungen wurde sofort Vollalarm für die Ortswehren aus Bassen und Oyten ausgelöst. Allerdings konnten die Flammen größtenteils von Anwohnern mit einem Feuerlöscher und einem Eimer Wasser gelöscht werden.</p>
<p>Allerdings mußten Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz dann doch fast die ganze Deckenverkleidung entfernen, um eine weitere Ausbreitung des Feuers in der Decke zu verhindern.</p>
<p>Zur weiteren Kontrolle wurde auch die in Achim stationierte Wärmebildkamera des Landkreises hinzugezogen.</p>
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		<title>18 Jahre altes Fahrzeug ersetzt</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 16:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bassen. Ein neues Mannschaftstransportfahrzeug hat die Ortsfeuerwehr Bassen nun in seiner Garage stehen. Der Wagen wurde von der Gemeinde im Rahmen des Konjunkturpaketes II angeschafft und ersetzt ein Einsatzleitfahrzeug, dass bereits 18 Jahre im Dienst der Brandbekämpfer stand. Die Anschaffungskosten für den ausgebauten Volkswagen Crafter werden auf ungefähr 60.000 Euro taxiert. In dem Fahrzeug finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bassen.</strong> Ein neues Mannschaftstransportfahrzeug hat die Ortsfeuerwehr Bassen nun in seiner Garage stehen. Der Wagen wurde von der Gemeinde im Rahmen des Konjunkturpaketes II angeschafft und ersetzt ein Einsatzleitfahrzeug, dass bereits 18 Jahre im Dienst der Brandbekämpfer stand<span id="more-6437"></span>.</p>
<div id="attachment_6438" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-6438" href="http://www.achimer.net/2010/12/18-jahre-altes-fahrzeug-ersetzt/fahrzeuguebergabe-bei-der-feuerwehr-bassen/"><img class="size-thumbnail wp-image-6438" title="18 Jahre altes Fahrzeug ersetzt" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/12/Fahrzeuguebergabe-bei-der-Feuerwehr-Bassen-300x200.jpg" alt="Bürgermeister Manfred Cordes übergab den Fahrzeugschlüssel an Gemeindebrandmeister Thomas Weidenhöfer." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bürgermeister Manfred Cordes übergab den Fahrzeugschlüssel an Gemeindebrandmeister Thomas Weidenhöfer.</p></div>
<p>Die Anschaffungskosten für den ausgebauten Volkswagen Crafter werden auf ungefähr 60.000 Euro taxiert. In dem Fahrzeug finden neun Feuerwehrleute Platz. Ein besonders wichtiges Argument für die Bassener Ortswehr, denn mit 78 aktive Einsatzkräfte zählt die Wehr zu einer der Mannschaftsstärksten im Landkreis Verden.</p>
<p>Der Volkswagen dient nicht nur als Transporter für Fahrten zu Einsätzen, Übungen und Wettkämpfen, sondern wurde auch mit viel Technik ausgestattet, die sonst nur in Einsatzleitwagen zu finden sind. Beispielsweise Telefon, Fax und Internet. Per Laptop können Einsatzpläne abgerufen werden. Beispielsweise für Industriekomplexe im benachbarten Oytener Industriegebiet.</p>
<p>Da die Feuerwehren im Landkreis demnächst mit digitalem Funk ausgestattet werden sollen, verfügt der Crafter schon jetzt über die passenden Anschlüsse. Ferner besitzt das Fahrzeug eine Lautsprecheranlage, die beispielsweise bei Katastrophenschutzeinsätzen die Bevölkerung warnen oder informieren kann.</p>
<p>Bei der feierlichen Fahrzeugübergabe lobte Bürgermeister Manfred Cordes die hohe Zahl an Ehrenamtlichen in Bassen sowie die regelmäßigen Fortbildungen der Brandbekämpfer. „Das ist in unserer heutigen Zeit nicht selbstverständlich. Ich bin stolz auf unsere schlagkräftigen Feuerwehrleute“, so Manfred Cordes.</p>
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		<title>Frauenleiche aus Wümme geborgen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sagehorn. Im Südarm der Wümme, wenige hundert Meter von der Gaststätte Backsberg entfernt, wurde am Dienstagnachmittag eine Frauenleiche gefunden. Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bassen und Achim holten ihren Leichnam an Land. Nach den Ermittlungen der Polizei handelt es sich bei der Toten um eine 82-jährige Frau aus Oyten. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sagehorn.</strong> Im Südarm der Wümme, wenige hundert Meter von der Gaststätte Backsberg entfernt, wurde am Dienstagnachmittag eine Frauenleiche gefunden. Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bassen und Achim holten ihren Leichnam an Land<span id="more-5773"></span>.</p>
<div id="attachment_5774" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5774" href="http://www.achimer.net/2010/08/frauenleiche-aus-wumme-geborgen/frauenleiche-aus-wuemme-geborgen/"><img class="size-thumbnail wp-image-5774" title="Frauenleiche aus Wümme geborgen" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/08/Frauenleiche-aus-Wuemme-geborgen-300x200.jpg" alt="Feuerwehrleute aus Bassen und Achim holten den Leichnam an Land." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerwehrleute aus Bassen und Achim holten den Leichnam an Land.</p></div>
<p>Nach den Ermittlungen der Polizei handelt es sich bei der Toten um eine 82-jährige Frau aus Oyten. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es nach Polizeiangaben nicht.</p>
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		<title>Klarer Sieg fürs Team aus Oyten</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bassen. Die Feuerwehrleute aus Oyten haben allen Grund zum Feiern. Beim Gemeindefeuerwehrwettbewerb der Gemeinde Oyten und des Fleckens Ottersberg in Bassen setzte sich das Team mit 385 Punkten klar gegen Fischerhude/Quelkhorn 1 (375) und Otterstedt (348) durch. Auf den weiteren Platzierungen folgen Fischerhude/Quelkhorn 2, Ottersberg, Bassen und Posthausen. Nach den nachmittags ausgetragenen Wettkämpfen stand abends [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bassen.</strong> Die Feuerwehrleute aus Oyten haben allen Grund zum Feiern. Beim Gemeindefeuerwehrwettbewerb der Gemeinde Oyten und des Fleckens Ottersberg in Bassen setzte sich das Team mit 385 Punkten klar gegen Fischerhude/Quelkhorn 1 (375) und Otterstedt (348) durch<span id="more-5377"></span>.</p>
<div id="attachment_5379" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5379" href="http://www.achimer.net/2010/07/klarer-sieg-furs-team-aus-oyten/feuerwehrwettkampf-in-bassen/"><img class="size-thumbnail wp-image-5379" title="Klarer Sieg fürs Team aus Oyten" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/07/Feuerwehrwettkampf-in-Bassen-300x200.jpg" alt="Das Team aus Oyten erreichte den ersten Platz." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Das Team aus Oyten erreichte den ersten Platz.</p></div>
<p>Auf den weiteren Platzierungen folgen Fischerhude/Quelkhorn 2, Ottersberg, Bassen und Posthausen.</p>
<p>Nach den nachmittags ausgetragenen Wettkämpfen stand abends eine Party in Blocks Huus an, denn die Feuerwehr Bassen feiert ihr 110-jähriges Bestehen.</p>
<p>Nachdem die Turnier-Teilnehmer ihren Einsatzbefehl erhalten hatten, rannten sie mit den schweren Schläuchen, Strahlrohren und Leitern über den Wettkampfplatz. Den hatten die Organisatoren auf einer Wiese hinter Blocks Huus errichtet. Kein Schritt der Feuerwehrleute, von dem Ankleiden bis hin zum Abbauen der benutzten Geräte, blieb unbeobachtet. Eine Heerschar an Schiedsrichtern vergab Punkte &#8211; oder bei schlechter Leistung keinen. Gemeindebrandmeister Thomas Weidenhöfer hatte immer ein wachsames Auge auf die Feuerwehrleute. „Die Leistungen unserer Einsatzkräfte aus allen Orten sind gut, davon kann sich heute jeder Einwohner selbst überzeugen“, freute sich Thomas Weidenhöfer.</p>
<p>Seitlich der Wettkampfstrecke wurden die Teams von ihren Kameraden und Familienangehörigen angefeuert. Aber auch einige Zuschauer hatten die Wiese angesteuert, auf der die Wettkämpfe stattfanden.</p>
<p>„Wir haben natürlich auch einen Wettbewerb im Programm, an dem sich auch Nicht-Feuerwehrleute beteiligen können“, sagte Holger Mindermann von der Feuerwehr Bassen. Den kleinen Wettbewerb haben die Feuerwehrleute auf den Namen „Spaßwettkämpfe nach Bassener Art“ getauft. „Wir möchten damit an die erfolgreichen Spaßwettkämpfe bei unserer 100-Jahr-Feier anknüpfen“, so Holger Mindermann. An dem Juxturnier konnten sechsköpfige Gruppen teilnehmen. Auch eine Kindergruppe zählte zu den Teilnehmern. „Wir mussten mit Pümpeln auf ein Ziel werfen, so etwas Spaßiges gibt es in Bremen nicht“, erzählte Ann-Sophie. In Bassen hält sie sich derzeit auf, weil sie Ferien bei ihrer Oma macht. Auch bei einem Schlauchwickeln stellte sie sich geschickt an. Mit ihren Mitstreiterinnen musste sie schnellstmöglich einen Schlauch um einen Baumstamm wickeln. Während den älteren Teilnehmern bei der Übung bald die Puste ausging, wirbelten die sechs Mädchen im Eiltempo um den Stamm.</p>
<p>Abends kamen die Feuerwehrleute in Blocks Huus zusammen. Dort wurde eine große Feuerwehr-Geburtstagsparty gefeiert. Neben den Aktiven aus Bassen und den umliegenden Gemeinden tanzten auch viele Gäste durch die Nacht, die nicht Mitglied einer Feuerwehr sind, aber das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute durch ihren Besuch würdigen und unterstützen wollten.</p>
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		<title>Verkaufswagen brennt ab &#8211; 35.000 Euro Schaden</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 16:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bassen. Ein im „Kamper Weg“ geparkter Verkaufswagen für Fleisch und Wurst ist am Dienstagnachmittag völlig ausgebrannt. Als Ursache geht die Polizei von einem technischen Defekt aus. Der Sachschaden wird auf 35.000 Euro geschätzt. Anwohner hatten den Brand um kurz vor 17 Uhr bemerkt und einen Notruf abgesetzt. Mit einem Pulverlöscher versuchten sie noch das Feuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bassen.</strong> Ein im „Kamper Weg“ geparkter Verkaufswagen für Fleisch und Wurst ist am Dienstagnachmittag völlig ausgebrannt. Als Ursache geht die Polizei von einem technischen Defekt aus. Der Sachschaden wird auf 35.000 Euro geschätzt<span id="more-5147"></span>.</p>
<div id="attachment_5148" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5148" href="http://www.achimer.net/2010/05/verkaufswagen-brennt-ab-35-000-euro-schaden/feuer-kamper-weg-in-bassen/"><img class="size-thumbnail wp-image-5148" title="Verkaufswagen brennt ab - 35.000 Euro Schaden" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/05/Feuer-Kamper-Weg-in-Bassen-300x200.jpg" alt="Obwohl die Feuerwehr den Verkaufswagen schnell erreichte, brannte das Fahrzeug komplett aus." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Obwohl die Feuerwehrleute aus Bassen den Verkaufswagen schnell erreichten, brannte das Fahrzeug komplett aus.</p></div>
<p>Anwohner hatten den Brand um kurz vor 17 Uhr bemerkt und einen Notruf abgesetzt. Mit einem Pulverlöscher versuchten sie noch das Feuer zu ersticken, allerdings vergeblich. Als die ersten Feuerwehrleute aus Bassen die Einsatzstelle erreichten, stand das Fahrzeug bereits lichterloh in Flammen.</p>
<p>Das Feuer konnte binnen wenigen Minuten gelöscht werden.</p>
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		<title>Familie verbrannte Müll</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 16:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bassen. Ein sehr unschönes Osterfeuer wurde der Polizei am Ostersonntag gemeldet. Nachmittags zog eine dunkle Qualmwolke über den Kronskamp in Bassen hinweg. Eine Großfamilie hatte in ihrem Garten ein privates Osterfeuer entzündet. Allerdings brannten weder Holz noch Äste, sondern große Mengen an Abfällen. Polizisten untersagten die illegale Müllverbrennung. Die Grundstücksbesitzer mussten das Feuer löschen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bassen.</strong> Ein sehr unschönes Osterfeuer wurde der Polizei am Ostersonntag gemeldet. Nachmittags zog eine dunkle Qualmwolke über<span id="more-4437"></span> den Kronskamp in Bassen hinweg. Eine Großfamilie hatte in ihrem Garten ein privates Osterfeuer entzündet. Allerdings brannten weder Holz noch Äste, sondern große Mengen an Abfällen.</p>
<p>Polizisten untersagten die illegale Müllverbrennung. Die Grundstücksbesitzer mussten das Feuer löschen. Die alarmierte Feuerwehr brauchte nicht mehr eingreifen. Die Familie erwartet jetzt ein Bußgeld.</p>
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		<title>Defekte Stromleitung war Brandursache</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 17:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Linowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sagehorn. Eine defekte elektrische Leitung im Dachbereich hat den Brand einer Doppelhaushälfte in der „Kirchweyher Straße“ verursacht. Dies teilt die Polizei nach intensiven Ermittlungen mit. Gleichzeitig wird der Schaden auf 200.000 Euro korrigiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sagehorn.</strong> Eine defekte elektrische Leitung im Dachbereich hat <a href="http://www.achimer.net/2010/03/mehrfamilienhaus-nach-feuer-teilweise-unbewohnbar/">den Brand einer Doppelhaushälfte</a> in der „Kirchweyher Straße“ verursacht. Dies teilt die Polizei nach intensiven Ermittlungen mit<span id="more-4427"></span>.</p>
<p>Gleichzeitig wird der Schaden auf 200.000 Euro korrigiert.</p>
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		<title>Doppelhaus nach Feuer teilweise unbewohnbar</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 20:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sagehorn. Beim Brand eines Doppelhauses in der „Kirchweyher Straße“ ist am Freitag ein Schaden in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro entstanden. Als die Feuerwehrleute das Haus erreichten, quoll bereits dichter Qualm aus dem Dach. Eine Hälfte des Gebäudes wurde durch das Feuer komplett zerstört. Das Feuer wurde um kurz nach 14 Uhr von Nachbarn entdeckt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sagehorn.</strong> Beim Brand eines Doppelhauses in der „Kirchweyher Straße“ ist am Freitag ein Schaden in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro entstanden. Als die Feuerwehrleute das Haus erreichten, quoll bereits dichter Qualm aus dem Dach<span id="more-4298"></span>. Eine Hälfte des Gebäudes wurde durch das Feuer komplett zerstört.</p>
<p>Das Feuer wurde um kurz nach 14 Uhr von Nachbarn entdeckt. Noch während sie an den Haustüren Sturm klingelten, riefen sie die Feuerwehr. Die Familien konnten sich unverletzt ins Freie retten.</p>
<p>Wegen der Größe des Objekts wurde sofort Großalarm für die Feuerwehren Oyten und Bassen ausgelöst. Zur Absicherung der Einsatzkräfte steuerte auch ein Rettungswagen die „Kirchweyher Straße“ an. Während des Einsatzes wurde eine zweite Drehleiter der Ortsfeuerwehr Achim alarmiert. Insgesamt waren 80 Feuerwehrleute im Einsatz.</p>
<p>Weil sich alle Hausbewohner bereits aus dem Gebäude gerettet hatten, konnte die Feuerwehr gleich mit dem Löschangriff beginnen. Unter schwerem Atemschutz drangen Trupps in das Obergeschoss vor und versuchten, den brennenden Dachstuhl zu löschen. Auch von außen richteten Feuerwehrleute die Rohre auf das Dach.</p>
<p>„Durch einen sofortigen und massiven Wassereinsatz aus mehreren Rohren und die schnelle Öffnung der Dachhaut konnten wir eine Durchzündung des Schwelbrandes verhindern“, sagt Feuerwehr-Sprecher Ralf Dühnfahr.</p>
<p>Nach ungefähr einer halben Stunde konnte die Einsatzleitung „Feuer aus“ vermelden. Während vor dem Haus die Feuerwehrleute die ersten Schläuche einrollten und in ihren Wagen verstauten, wurde im Obergeschoss, mit Hilfe der Achimer Wärmebildkamera, jede Ecke des Gebälks auf Glutnester kontrolliert.</p>
<p>Verletzt wurde bei dem Brand niemand, der Sachschaden ist enorm. Eine Seite des Doppelhauses ist durch den zerstörten Dachstuhl, giftigen Qualm und Löschwasser unbewohnbar geworden. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 250.000 Euro. Noch während der Löscharbeiten haben die Beamte erste Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.</p>
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