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	<title>Verdener.net &#187; Feuerwehr Dörverden</title>
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	<description>Neues aus der Region</description>
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		<title>Sturmtief Andrea &#8211; Einsätze im Minutentakt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Bischoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Landkreis. Nachdem es am Vormittag noch relativ ruhig geblieben war, nahm das Sturmtief Andrea nachmittags Fahrt auf. Fast schon im Minutentakt liefen bei den Leitstellen von Polizei und Feuerwehr die Notrufe auf. Umgeknickte Bäume blockierten Straßen und beschädigten Autos. Der ersten Einsatz des Tages führte die Feuerwehr Verden in die Georgstraße. Hier war eine rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Landkreis.</strong> Nachdem es am Vormittag noch relativ ruhig geblieben war, nahm das Sturmtief Andrea nachmittags Fahrt auf. Fast schon im Minutentakt liefen bei den Leitstellen von Polizei und Feuerwehr die Notrufe auf. Umgeknickte Bäume blockierten Straßen und beschädigten Autos<span id="more-9418"></span>.</p>
<ul>
<li>Der ersten Einsatz des Tages führte die Feuerwehr Verden in die Georgstraße. <a href="http://ffver.de/einsaetze/orkan-andrea-sorgt-fuer-sturmeinsatz.html">Hier war eine rund zwölf Meter hohe Buche durch den Sturm entwurzelt worden</a> und auf die Fahrbahn gestürzt. Der schwere Stamm hatte auch eine Backstein-Gartenmauer niedergerissen, die Baumkrone einen metallenen Gartenzaun auf der gegenüberliegenden Straßenseite beschädigt. Die Feuerwehr war rund anderthalb Stunden damit beschäftigt, die Gefahrenstelle mit Hilfe von zwei Motorkettensägen und Muskelkraft zu beseitigen. </li>
</ul>
<ul>
<li>Nur kurze Zeit später war die Ortsfeuerwehr Eitze gefordert. Am Gohbach war eine Tanne auf die Fahrbahn gestürzt und musste durch die Einsatzkräfte beseitigt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ohne Technisches Gerät kamen Polizeibeamte bei der Beseitigung eines Sturmschadens auf dem Verbindungsweg zwischen der Moor- und der Siemensstraße aus. Sie zogen die Äste kurzerhand vom Gehweg.</li>
</ul>
<ul>
<li>Am Vormittag rückte auch die Ortsfeuerwehr Baden aus. <a href="http://www.feuerwehr-baden-weser.de/einsaetze/index.html?show=details&amp;page=1&amp;date=2012&amp;id=119">Im Industriegebiet blockierte eine Tanne den Finienweg</a>.</li>
</ul>
<p>Ab 14 Uhr hatten die Einsatzkräfte alle Hände voll zu tun, die Hindernisse zu beseitigen. Hier eine vorläufige Aufzählung der Einsätze (bis 16 Uhr):</p>
<ul>
<li>In der Achimer Straße in Dauelsen begrub ein Baum eine Bushaltestelle unter sich. In Scharnhorst blockierte ein umgestürzter Baum die Hauptstraße. Im Veern Diek in Borstel fiel eine Tanne um. </li>
</ul>
<ul>
<li>Innerhalb des Achimer Stadtgebietes wurden umgestürzte Bäume in den Straßen <a href="http://www.feuerwehr-baden-weser.de/einsaetze/index.html?show=details&amp;page=1&amp;date=2012&amp;id=120">Am Sonnenhang</a>, Anne-Frank-Straße, Obernstraße und in der  Roedenbeckstraße gemeldet, die zum Teil von der Feuerwehr zersägt werden mussten. Soweit möglich, räumten Polizeibeamte die Hindernisse selbst zur Seite. Ein Verkehrszeichen an der Uphuser Heerstraße, das  durch eine Windböe bereits arg in Schräglage gebracht worden war, wurde von Polizisten auf die Seite gelegt. Eine Kunststoff-Garage in der Feldstraße wurde von dem Sturm umgeweht. <a href="http://feuerwehr-achim.de/module-Pagesetter-viewpub-tid-2-pid-938.html">Unweit des Clüverhauses</a> wurden einige Äste, die über einen Gehweg hingen, abgesägt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zwischen Brammer und Kirchlinteln kippte eine Tanne auf die Fahrbahn uns musste von der Feuerwehr beseitigt werden. </li>
</ul>
<ul>
<li>In Cluvenhagen kippte in Baum auf die Fahrbahn der Verdener Straße und musste von der Feuerwehr zersägt werden. In Lindholz passierte das Gleiche. In Haberloh fiel ein Telefonmast um. In Holtebüttel Wellblech-Dach von einem Gebäude und flog auf die Straße. Im Quappenbruch in Langwedel löste eine Windböe einen Einbruchalarm bei einer Firma aus.</li>
</ul>
<ul>
<li>An der Gödestorfer Straße Ecke Steinfortsweg in Emtinghausen und in der Pappelstraße blockierten umgestürzte Bäume die Fahrbahnen. Angehörige der Feuerwehr Emtinghausen konnten die Hindernisse aber schnell beseitigen. </li>
</ul>
<ul>
<li>In einer Grundstückseinfahrt im Rieder Lerchenweg fiel ein Baum auf ein Auto. Die Feuerwehr rückte an, um den Baum zu zersägen. Im Bereich Rieder Damm/Bruchstraße fiel ebenfalls ein Baum auf die Straße. </li>
</ul>
<ul>
<li>In der <a href="http://feuerwehr-thedinghausen.de/einsatzdetails.php?id=176">Einfahrt zum Erbhof Thedinghausen</a> drohte ein umgeknickter Ast herunter zu fallen. Mit Hilfe der Achimer Drehleiter beseitigte die Feuerwehr Thedinghausen die Gefahrenstelle. </li>
</ul>
<ul>
<li>Auf der Landstraße 168 und in der Großen Straße in Ottersberg kippten Bäume um, in Fischerhude krachte ein Baum auf die Fahrbahn. In der Straße Im Tal in Otterstedt fiel ein Baum auf ein Gartenhaus.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sturmeinsätze fuhren die Oytener polizisten am Fuhrenkamp, wo ein Bäume die Fahrbahnen blockierten. In Bassen rückte die Feuerwehr in die Straßen Köbens und Lönsweg aus.</li>
</ul>
<p>Für die Zeit zwischen 16 und 18 Uhr meldet die Polizei weitere Einsätze:</p>
<ul>
<li>Auf der Kreisstraße zwischen Sagehorn und Fischerhude krachte eine massive Linde auf einen fahrenden Autotransporter. Der 44-jährige Fahrer blieb unverletzt. An seinem unbeladenen Lkw entstand nach Polizeiangaben nur geringer Schaden. Das Ausmaß lässt sich allerdings erst nach eingehender Untersuchung am Freitagmorgen beziffern. Die Kreisstraße musste für die Dauer der Bergungsarbeiten voll gesperrt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zwischen dem Heisenhof bei Dörverden und der Kreisgrenze stürzte ein Baum auf die Bundesstraße 215. Einsatzkräfte der Feuerwehr Dörverden rückten an, um das Hindernis zu beseitigen. Erst nach einer Viertelstunde konnte der Verkehr wieder freigegeben werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zwischen Weitzmühlen und Luttum kippte ein Bauzaun auf die Fahrbahn der Weitzmühlener Straße.</li>
</ul>
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		<title>Oldtimer-Fahrer tödlich verunglückt</title>
		<link>http://achimer.net/2011/08/oldtimer-fahrer-todlich-verungluckt/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 20:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dörverden. Ein 72-jähriger Dörverdener ist am Donnerstag auf einem Feldweg zwischen Geestefeld und Stedorf tödlich verunglückt. Zeugen fanden seinen 32 Jahre alten Oldtimer in einem Graben liegend vor. Für den 72-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Unklar ist noch, wann und unter welchen Umständen der Rentner von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dörverden.</strong> Ein 72-jähriger Dörverdener ist am Donnerstag auf einem Feldweg zwischen Geestefeld und Stedorf tödlich verunglückt. Zeugen fanden seinen 32 Jahre alten Oldtimer in einem Graben liegend vor<span id="more-8321"></span>.</p>
<div id="attachment_8324" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8324" href="http://www.achimer.net/2011/08/oldtimer-fahrer-todlich-verungluckt/verkehrsunfall-bei-doerverden/"><img class="size-thumbnail wp-image-8324" title="Oldtimer-Fahrer tödlich verunglückt" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2011/08/Verkehrsunfall-bei-Doerverden-300x200.jpg" alt="Der Mercedes des Rentners landete abseits des befestigten Feldweges in einem Graben." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der Mercedes des Rentners landete abseits des befestigten Feldweges in einem Graben.</p></div>
<p>Für den 72-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen.</p>
<p>Unklar ist noch, wann und unter welchen Umständen der Rentner von dem befestigten Feldweg abgekommen ist. Ein Fremdverschulden wird aufgrund der Spurenlage von der Polizei ausgeschlossen.</p>
<p>Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Stedorf und Dörverden mussten den havarierten Mercedes erst stabilisieren, bevor der Leichnam geborgen werden konnte.</p>
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		<title>Barme und Hohenaverbergen auf dem Siegertreppchen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fischerhude. Die Farbe Rot beherrschte am Sonntag das Ortsbild. Hunderte Feuerwehrleute aus den 59 Ortswehren des Landkreises steuerten den idyllischen Ort an der Wümme an, um hier die kreisweiten Leistungswettbewerbe auszutragen. Die ersten Gruppen gingen bereits um kurz nach 8 Uhr an den Start. Die letzten konnten sich Zeit lassen, ihre Leistung wurden erst um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fischerhude.</strong> Die Farbe Rot beherrschte am Sonntag das Ortsbild. Hunderte Feuerwehrleute aus den 59 Ortswehren des Landkreises steuerten den idyllischen Ort an der Wümme an, um hier die kreisweiten Leistungswettbewerbe auszutragen<span id="more-5605"></span>.</p>
<div id="attachment_5607" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5607" href="http://www.achimer.net/2010/08/barme-und-hohenaverbergen-auf-dem-siegertreppchen/leistungswettbewerb-der-feuerwehr/"><img class="size-thumbnail wp-image-5607" title="Barme und Hohenaverbergen auf dem Siegertreppchen" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/08/Leistungswettbewerb-der-Feuerwehr-300x200.jpg" alt="Für Kinderbelustigung sorgte der Nachwuchs mit einer Spritzwand." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Für Kinderbelustigung sorgte der Nachwuchs mit einer Spritzwand.</p></div>
<p>Die ersten Gruppen gingen bereits um kurz nach 8 Uhr an den Start. Die letzten konnten sich Zeit lassen, ihre Leistung wurden erst um kurz vor 17 Uhr bewertet. Gelassen konnte Friedhelm Mindermann den Wettstreit angehen. Der 61-jährige Feuerwehrmann aus Bierden feuerte sein Team von der Seite aus an. „Wir haben viele junge Leute, die bestens ausgebildet sind, die packen das“, ist er sich sicher. Damit sich seine Mannschaft mental auf die Leistungsprüfung vorbereiten konnte, hat er den Mannschaftstransporter nach Fischerhude gesteuert. Mit etwas Bammel ging das Team aus Achim an den Start. „Wir sind zwar hoch motiviert, aber wir haben ein bisschen zu wenig geübt“, erzählt Feuerwehrmann Ingo Knupe.</p>
<p>Aus sicherer Entfernung drückte der neunjährige Janick seinem Vater Martin Berger, der für Daverden ins Rennen ging, die Daumen. Oft besucht er das Gerätehaus, aber für die Jugendfeuerwehr ist er noch zu jung. „Trotzdem war ich als Besucher beim Zeltlager, da war mein Papa Betreuer“, erzählt er stolz. Sein Highlight des Tages war, als ihm sein Vater während des Wettkampfes zuzwinkerte.</p>
<p>Wer die Wettkämpfe hinter sich und die üblichen Verpflegungsbuden abgeklappert hatte, konnte sich an mehreren Ständen über aktuelle Feuerwehrtechnik informieren. Unter anderem stellte Kai-Olaf Häring von „DerFeuerwehrshop.de“ aus. Mit dabei hatte er eine Brandsimulations-Anlage, bei der mit Feuerlöschern eine Gasflamme gelöscht werden sollte. Neben altgedienten Einsatzkräften versuchte sich auch der gerade erst vier Jahre alt gewordene Can an dem Gerät. Unbeeindruckt von der Flamme, die einem Meter vor ihm und höher als seine Körpergröße loderte, bekämpfte er mutig das Feuer und erntete dafür viel Respekt der umstehenden Feuerwehrleute. „Er will unbedingt Feuerwehrmann werden“, erzählt sein Vater Matthias Westerhold aus Oyten.</p>
<p>Für weitere Kinderbelustigung sorgte die Jugendfeuerwehr Fischerhude-Quelkhorn unter anderem mit einer Spritzwand. Betreut wurde sie von dem Feuerwehrnachwuchs, der das nächste Wochenende herbeisehnt. Denn am 22. August werden erneut viele Feuerwehrwagen den Fischerhuder Schützenplatz ansteuern. Dann findet der Kreisfeuerwehrtag für die Jugendfeuerwehren statt. Die austragende Jugendwehr rechnet sich gute Chancen aus, vor heimischer Kulisse den Sieg davon zu tragen. „Wir haben vor den Ferien und im Sommer so viel geübt, dass muss einfach klappen“, sagt der zwölfjährige Sören. „Besucher und interessierte Kinder sind bei den Wettkämpfen der Jugendlichen natürlich herzlich willkommen“, kündigt Feuerwehr-Sprecher Johannes Legien an.</p>
<p>Um kurz nach 17 Uhr wurde es für die vielen Feuerwehrleute spannend. Kreisbrandmeister Hans-Hermann Fehling rief zur Siegerehrung auf den Schützenplatz. In der Wertungsgruppe TF siegte die Wehr aus Hohenaverbergen vor der Truppe Einste-Holtum-Marsch und Otersen. In der zweiten Gruppe LF setzte sich die Wettkampfgruppe der Feuerwehr Barme an die Spitze, gefolgt von Dörverden und den Gastgebern Fischerhude-Quelkhorn 1.</p>
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		<title>Hühnerstall geht in Flammen auf</title>
		<link>http://achimer.net/2010/05/huhnerstall-geht-in-flammen-auf/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schröder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stedorf. Nur wenige Stunden nach einem angeblichen Scheunenbrand mussten die Ortsfeuerwehren Stedorf und Dörverden zu einem weiteren Brand in der Straße „Neue Reihe“ ausrücken. Dort war aus ungeklärter Ursache ein Hühnerstall in Brand geraten. Etwa 50 Küken verendeten in den Flammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stedorf.</strong> Nur wenige Stunden nach einem <a href="http://www.achimer.net/2010/05/angeblicher-scheunenbrand-fuhrt-zu-grosalarm/">angeblichen Scheunenbrand</a> mussten die Ortsfeuerwehren Stedorf und Dörverden zu einem weiteren Brand in der Straße „Neue Reihe“ ausrücken<span id="more-5120"></span>.</p>
<p>Dort war aus ungeklärter Ursache ein Hühnerstall in Brand geraten. Etwa 50 Küken verendeten in den Flammen.</p>
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		<title>Angeblicher Scheunenbrand führt zu Großalarm</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 10:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schröder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barme. Wegen einer Scheune im Beckmannsweg, die in voller Ausdehnung brennen soll, wurden am Montagabend vier Ortsfeuerwehren alarmiert. Die Scheune entpuppte sich dann aber als kleiner Gartenschuppen, der binnen Minuten abgelöscht werden konnte. Die meisten Feuerwehrleute konnten bereits nach den ersten Meldungen ihre Anfahrt abbrechen. Trotzdem waren 40 Brandbekämpfer mit fünf Fahrzeugen vor Ort. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barme.</strong> Wegen einer Scheune im Beckmannsweg, die in voller Ausdehnung brennen soll, wurden am Montagabend vier Ortsfeuerwehren alarmiert. Die Scheune entpuppte sich dann aber als kleiner Gartenschuppen, der binnen Minuten abgelöscht werden konnte<span id="more-5116"></span>.</p>
<div id="attachment_5117" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5117" href="http://www.achimer.net/2010/05/angeblicher-scheunenbrand-fuhrt-zu-grosalarm/feuer-in-barme-beckmannsweg/"><img class="size-thumbnail wp-image-5117" title="Angeblicher Scheunenbrand führt zu Großalarm" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/05/Feuer-in-Barme-Beckmannsweg-300x200.jpg" alt="Statt einer Scheune stand lediglich ein Gartenschuppen in Brand." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Statt einer Scheune stand lediglich ein Gartenschuppen in Brand.</p></div>
<p>Die meisten Feuerwehrleute konnten bereits nach den ersten Meldungen ihre Anfahrt abbrechen. Trotzdem waren 40 Brandbekämpfer mit fünf Fahrzeugen vor Ort.</p>
<p>Die Polizei sucht noch nach der Brandursache. Fest steht aber, dass sich das Feuer von einer Mülltonne aus ausgebreitet hatte.</p>
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		<title>150 Feuerwehrleute kämpfen gegen Großbrand</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 10:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schröder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Westen. 150 Feuerwehrleute kämpften in der Nacht zu Sonntag gegen einen Großbrand an. Dabei wurde eine landwirtschaftlich genutzte Lagerhalle komplett zerstört. Nach ersten vorsichtigen Schätzungen der Polizei beträgt der Schaden 800.000 Euro. Um 3.43 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Westen zu einem Brand in der Dörverdener Straße gerufen. Nach ersten Meldungen wurde vermutet, dass ein Osterfeuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Westen.</strong> 150 Feuerwehrleute kämpften in der Nacht zu Sonntag gegen einen Großbrand an. Dabei wurde eine landwirtschaftlich genutzte Lagerhalle komplett zerstört. Nach ersten vorsichtigen Schätzungen der Polizei beträgt der Schaden 800.000 Euro<span id="more-4417"></span>.</p>
<p>Um 3.43 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Westen zu einem Brand in der Dörverdener Straße gerufen. Nach ersten Meldungen wurde vermutet, dass ein Osterfeuer brennt. Die ersten Kräfte meldeten jedoch einen Scheunenbrand und ließen die Alarmstufe erhöhen. Daraufhin wurden zusätzlich die Ortwehren aus Dörverden, Hülsen und die Verdener Drehleiter sowie der Einsatzleitwagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale alarmiert. Kurz darauf auch die Drehleiter aus Achim und sowie die Ortswehren aus Stedorf, Wahnebergen und Barme.</p>
<p>„Wegen der Einsturzgefahr war ein Innenangriff von Vornherein ausgeschlossen“, sagt Feuerwehr-Sprecher Florenz Buhrke. Mit Wasserwerfern und von der Drehleiter aus wurde das Feuer aus sicherer Entfernung bekämpft. Erst nach zwei Stunden konnte ein Bagger teile der Halle einreißen, um an die schwer zugänglichen Brandnester zu gelangen.</p>
<p>Da sich der Löscheinsatz über mehrere Stunden erstreckte, wurde zudem die SEG-Verpflegung zur Versorgung der über 150 Feuerwehrkräfte angefordert.</p>
<p>Die Brandursache ist nach Polizeiangaben noch unklar.</p>
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		<title>Nissan durchschlägt Hauswand</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dörverden. Ein technischer Defekt an der Lenkung könnte die Ursache eines schweren Verkehrsunfalles gewesen sein, der sich am Mittwochmorgen auf der Großen Straße ereignet hat. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte eine 29-jährige Autofahrerin nach dem Durchfahren einer Rechtskurve die Kontrolle über ihren Wagen verloren und war abseits der Straße in ein derzeit leerstehendes Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dörverden.</strong> Ein technischer Defekt an der Lenkung könnte die Ursache eines schweren Verkehrsunfalles gewesen sein, der sich am Mittwochmorgen auf der Großen Straße ereignet hat. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte eine 29-jährige<span id="more-1200"></span> Autofahrerin nach dem Durchfahren einer Rechtskurve die Kontrolle über ihren Wagen verloren und war abseits der Straße in ein derzeit leerstehendes Haus gefahren.</p>
<p>Der Aufprall war so heftig, dass der Nissan Micra der Frau die Hauswand regelrecht durchschlug. Die Fahrerin selbst wurde so schwer verletzt, dass sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Lebensgefahr besteht aber nicht. Ersthelfer konnten die 29-Jährige aus dem Fahrzeugwrack befreien, noch bevor Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Dörverden und Stedorf an der Unfallstelle eintrafen.</p>
<div id="attachment_1201" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1201" href="http://www.achimer.net/2009/11/nissan-durchschlagt-hauswand/doer/"><img class="size-thumbnail wp-image-1201" title="Nissan durchschlägt Hauswand" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2009/11/doer-300x200.jpg" alt="Der Nissan Micra hat die Hauswand regelrecht durchschlagen." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der Nissan Micra hat die Hauswand regelrecht durchschlagen.</p></div>
<p>Sie waren alarmiert worden, weil zunächst gemeldet worden war, dass die Fahrerin eingeklemmt sei. Diese Befürchtungen bestätigten sich aber nicht. Deswegen konnten sich die Einsatzkräfte im Wesentlichen darauf beschränken, das vom Einsturz bedrohte Gebäude zu sichern. Vorher mussten Techniker allerdings den Strom abschalten.</p>
<p>Die Höhe des entstandenen Schadens ist beträchtlich. Am Nissan Micra der Fahrerin entstand Totalschaden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft soll das Fahrzeug nun einer Technischen Untersuchung unterzogen werden. Die Fahrerin hatte angegeben, dass der Wagen auf ihre Lenkbewegung nicht mehr reagiert hatte.</p>
<p>Die Instandsetzungskosten am Haus dürften sich auf mehrere Tausend Euro belaufen. Es war gerade erst repariert worden, nachdem vor wenigen Wochen ein anderes Auto dagegen gefahren war.</p>
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		<title>Brandszenario ruft mehrere Ortswehren auf den Plan</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 22:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dörverden]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
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		<description><![CDATA[Barme. Brandgeruch lag am Donnerstagabend in der Luft. Vom THW-Gelände, idyllisch an der Weser gelegen, zog stinkender Qualm auf die nahe Siedlung zu. Wenig später heulten die Sirenen in Barme und Dörverden. Feuerwehrwagen jagten mit Martinshorn und Blaulicht zum THW-Stützpunkt. Doch am verriegelten Eingangstor war die Fahrt für zwei quälend lange Minuten erstmal vorbei – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barme.</strong> Brandgeruch lag am Donnerstagabend in der Luft. Vom THW-Gelände, idyllisch an der Weser gelegen, zog stinkender Qualm auf die nahe Siedlung zu. Wenig später heulten die Sirenen in Barme und Dörverden. Feuerwehrwagen jagten mit Martinshorn und Blaulicht<span id="more-729"></span> zum THW-Stützpunkt. Doch am verriegelten Eingangstor war die Fahrt für zwei quälend lange Minuten erstmal vorbei – der Schlüssel passte nicht.</p>
<p>Schließlich wurde von innen geöffnet. Zum Glück handelte es sich um keinen realen Einsatz, sondern um eine Übung für die Feuerwehrleute. Diese wussten vorab nichts und wurden erst auf dem THW-Gelände über das Szenario informiert. So sollte es in einer 60 Meter lange Halle brennen. In dieser werden Boote und Lastwagen untergestellt, die teilweise mit Kraftstoffbehälter beladen sind.</p>
<p>Bei einer Ausdehnung des Brandes wären benachbarte Hallen und Wohnhäuser in Gefahr gewesen. Außerdem, und das war für die Einsatzkräfte vorrangig, wurden zwei Jugendliche in der Halle vermisst. Sofort ließ der Einsatzleiter die Alarmstufe erhöhen. Das bedeutete auch für die Feuerwehren Stedorf, Hülsen, Wahnebergen und Westen Alarm. Zudem rückte die Drehleiter der Verdener Ortswehr an.</p>
<p>Auf dem weitläufigen THW-Gelände machte sich ein Atemschutztrupp auf die Suche nach den beiden Vermissten. Währenddessen bauten die anderen Feuerwehrleute eine Löschwasserversorgung auf. Dazu wurden nicht nur Hydranten angezapft, sondern auch die nahe Weser. Am Ende der Übung förderten mehrere Pumpen kontinuierlich Wasser aus dem Fluss. Dies war nötig, da die angeblich brennende Halle mit Wasser aus fast einem dutzend Strahlrohren benetzt wurde. Außerdem kamen zwei Wasserwerfer zum Einsatz.</p>
<p>Neben Menschenrettung und Wasserversorgung gab es noch weitere Übungsschwerpunkte: beispielsweise das Einrichten der Einsatzleitung und die Bergung von Geräten aus den Hallen.</p>
<p>Bis auf das Schlüsselproblem am Anfang zog Gemeindebrandmeister Gerd Degener ein positives Fazit. „Die Schlösser wurden ausgetauscht, deshalb hat unserer Schlüssel nicht gepasst. Nun müssen wir uns schnell einen neuen vom Platzwart besorgen“, so Degener. Ansonsten hatte er nur Kleinigkeiten zu bemängeln. „Aber dafür üben wir ja“, so der Feuerwehrmann.</p>
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