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	<title>Verdener.net &#187; Feuerwehr Einste</title>
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		<title>Barme und Hohenaverbergen auf dem Siegertreppchen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fischerhude. Die Farbe Rot beherrschte am Sonntag das Ortsbild. Hunderte Feuerwehrleute aus den 59 Ortswehren des Landkreises steuerten den idyllischen Ort an der Wümme an, um hier die kreisweiten Leistungswettbewerbe auszutragen.
Die ersten Gruppen gingen bereits um kurz nach 8 Uhr an den Start. Die letzten konnten sich Zeit lassen, ihre Leistung wurden erst um kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fischerhude.</strong> Die Farbe Rot beherrschte am Sonntag das Ortsbild. Hunderte Feuerwehrleute aus den 59 Ortswehren des Landkreises steuerten den idyllischen Ort an der Wümme an, um hier die kreisweiten Leistungswettbewerbe auszutragen<span id="more-5605"></span>.</p>
<div id="attachment_5607" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5607" href="http://www.achimer.net/2010/08/barme-und-hohenaverbergen-auf-dem-siegertreppchen/leistungswettbewerb-der-feuerwehr/"><img class="size-thumbnail wp-image-5607" title="Barme und Hohenaverbergen auf dem Siegertreppchen" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/08/Leistungswettbewerb-der-Feuerwehr-300x200.jpg" alt="Für Kinderbelustigung sorgte der Nachwuchs mit einer Spritzwand." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Für Kinderbelustigung sorgte der Nachwuchs mit einer Spritzwand.</p></div>
<p>Die ersten Gruppen gingen bereits um kurz nach 8 Uhr an den Start. Die letzten konnten sich Zeit lassen, ihre Leistung wurden erst um kurz vor 17 Uhr bewertet. Gelassen konnte Friedhelm Mindermann den Wettstreit angehen. Der 61-jährige Feuerwehrmann aus Bierden feuerte sein Team von der Seite aus an. „Wir haben viele junge Leute, die bestens ausgebildet sind, die packen das“, ist er sich sicher. Damit sich seine Mannschaft mental auf die Leistungsprüfung vorbereiten konnte, hat er den Mannschaftstransporter nach Fischerhude gesteuert. Mit etwas Bammel ging das Team aus Achim an den Start. „Wir sind zwar hoch motiviert, aber wir haben ein bisschen zu wenig geübt“, erzählt Feuerwehrmann Ingo Knupe.</p>
<p>Aus sicherer Entfernung drückte der neunjährige Janick seinem Vater Martin Berger, der für Daverden ins Rennen ging, die Daumen. Oft besucht er das Gerätehaus, aber für die Jugendfeuerwehr ist er noch zu jung. „Trotzdem war ich als Besucher beim Zeltlager, da war mein Papa Betreuer“, erzählt er stolz. Sein Highlight des Tages war, als ihm sein Vater während des Wettkampfes zuzwinkerte.</p>
<p>Wer die Wettkämpfe hinter sich und die üblichen Verpflegungsbuden abgeklappert hatte, konnte sich an mehreren Ständen über aktuelle Feuerwehrtechnik informieren. Unter anderem stellte Kai-Olaf Häring von „DerFeuerwehrshop.de“ aus. Mit dabei hatte er eine Brandsimulations-Anlage, bei der mit Feuerlöschern eine Gasflamme gelöscht werden sollte. Neben altgedienten Einsatzkräften versuchte sich auch der gerade erst vier Jahre alt gewordene Can an dem Gerät. Unbeeindruckt von der Flamme, die einem Meter vor ihm und höher als seine Körpergröße loderte, bekämpfte er mutig das Feuer und erntete dafür viel Respekt der umstehenden Feuerwehrleute. „Er will unbedingt Feuerwehrmann werden“, erzählt sein Vater Matthias Westerhold aus Oyten.</p>
<p>Für weitere Kinderbelustigung sorgte die Jugendfeuerwehr Fischerhude-Quelkhorn unter anderem mit einer Spritzwand. Betreut wurde sie von dem Feuerwehrnachwuchs, der das nächste Wochenende herbeisehnt. Denn am 22. August werden erneut viele Feuerwehrwagen den Fischerhuder Schützenplatz ansteuern. Dann findet der Kreisfeuerwehrtag für die Jugendfeuerwehren statt. Die austragende Jugendwehr rechnet sich gute Chancen aus, vor heimischer Kulisse den Sieg davon zu tragen. „Wir haben vor den Ferien und im Sommer so viel geübt, dass muss einfach klappen“, sagt der zwölfjährige Sören. „Besucher und interessierte Kinder sind bei den Wettkämpfen der Jugendlichen natürlich herzlich willkommen“, kündigt Feuerwehr-Sprecher Johannes Legien an.</p>
<p>Um kurz nach 17 Uhr wurde es für die vielen Feuerwehrleute spannend. Kreisbrandmeister Hans-Hermann Fehling rief zur Siegerehrung auf den Schützenplatz. In der Wertungsgruppe TF siegte die Wehr aus Hohenaverbergen vor der Truppe Einste-Holtum-Marsch und Otersen. In der zweiten Gruppe LF setzte sich die Wettkampfgruppe der Feuerwehr Barme an die Spitze, gefolgt von Dörverden und den Gastgebern Fischerhude-Quelkhorn 1.</p>
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		<title>Wettkampf der Feuerwehren</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 16:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thedinghausen. Wenn sich alle 14 Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde auf einer Wiese treffen und dort nacheinander die Schläuche kuppeln, über Hindernisse klettern und Seile knoten, dann ist wieder Feuerwehrtag. In diesem Jahr richteten die Thedinghauser die Veranstaltung aus.
Nicht nur die Erwachsenen sind mit Eifer dabei und ärgern sich über jede unnötige Sekunde, auch die Jugendfeuerwehr hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thedinghausen.</strong> Wenn sich alle 14 Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde auf einer Wiese treffen und dort nacheinander die Schläuche kuppeln, über Hindernisse klettern und Seile knoten, dann ist wieder Feuerwehrtag. In diesem Jahr richteten die Thedinghauser die Veranstaltung aus<span id="more-5529"></span>.</p>
<p>Nicht nur die Erwachsenen sind mit Eifer dabei und ärgern sich über jede unnötige Sekunde, auch die Jugendfeuerwehr hat ihren eigenen Wettkampf. Erst musste im Baumpark am Erbhof eine Staffel mit mehreren Zwischenprüfungen gelaufen werden, dann stand eine Einsatzübung an. In diesem Jahr waren auch wieder die Kinder und Jugendlichen aus Horstedt mit dabei. „Im vergangenen Jahr sind einige unserer Teilnehmer ausgefallen, deswegen konnten wir nicht an den Start gehen. Aber in diesem Jahr hat alles reibungslos geklappt“, sagt Betreuer Werner Böhm. Am Wettkampfplatz verfolgte er aufmerksam seine Schützlinge. Während der Maschinist die Wertungsprüfung mit null Fehlerpunkten abschloss, machte der Wassertrupp beim Anschließen des Strandrohres einen kleinen Fehler. Am Ende landete das Team auf dem zweiten Rang.</p>
<p>Bei den erwachsenen verfolgte die achtjährige Hanna ihren Vater Ingo Richert. Dieser nahm für die Ortswehr Bahlum in einer Leistungsgruppe teil. Obwohl sie erst einmal bei einem solchen Wettbewerb war, wusste sie schon ganz genau den Ablauf. „Ganz am Ende muss mein Papa mit Wasser einen roten Kanister umschießen“, erzählt die Achtjährige.</p>
<p>Etwas Trubel kam auf, als auf dem Wettkampfgelände plötzlich einige Funkmeldeempfänger auslösten und die Thedinghauser Feuerwehrleute zu ihren Fahrzeugen rannten. Kurz darauf eilten sie mit Blaulicht und Martinshorn zu einem Einsatz. Die Treibstoffleitung eines Treckers war geplatzt. Die Ölspur konnte von den Feuerwehrleuten schnell abgestreut werden.</p>
<p>Um kurz nach 17 Uhr hatten alle Gruppen ihre Prüfungen abgelegt und die Veranstalter konnten die besten Gruppen küren. Im Bundeswettbewerb der Jugendfeuerwehren belegte das Team aus Morsum (1358 Punkte) den ersten Platz, gefolgt von Horstedt (1298), Emtinghausen/Intschede (1294), Dibbersen-Donnerstedt (1285) und Riede-Felde (1276).</p>
<p>Bei den Leistungsgruppen sicherte sich die Mannschaft Einste/Holtum-Marsch mit 380,17 Punkten den Sieg, gefolgt von Emtinghausen (372,72), Intschede (369,15), Felde (365,69), Thedinghausen (362,45), Riede (351,18), Morsum/Ahsen-Oetzen (337,47), Horstedt (324,97), Dibbersen-Donnerstedt, Beppen (301,49), Blender (289,38), Bahlum (248,42) und Holtorf-Lunsen-Werder (201,63).</p>
<p>Felde (497,74 Punkte) setzte sich bei dem B-Gruppen-Wettbewerb deutlich durch. Es folgen Holtorf-Lunsen-Werder (488,43), Emtinghausen (485,09), Beppen (483,20), Hustedt (482,67), Wachendorf (480,26), Blender (478,28), Thedinghausen I (475,18), Gödestorf (472,79), Dibbersen-Donnerstedt (472,48), Horstedt (471,40), Intschede (470,77), Schwarme (468,11), Wulmstorf (466,59), Riede (457,92), Thedinghausen II (454,67), Bahlum (454,03), Kleinenborstel (446,31).</p>
<p>Nach der Siegerehrung hatten die vielen Feuerwehrleute nur kurz Zeit zum Verschnaufen. Abends heizte der Bremer Discjockey Torsten den Besuchern, darunter auch viele Nichtmitglieder, bei einer Eventdisco kräftig ein. Grund: Die Freiwillige Feuerwehr Thedinghausen feiert ihr 100-jähriges Bestehen.</p>
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		<title>Flammen gerade noch rechtzeitig entdeckt</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 21:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morsum. Ein zweiter Brand binnen wenigen Stunden, etwa 500 Meter von dem ersten Brandort entfernt, hat in Morsum für Unruhe in der Bevölkerung gesorgt. Das Feuer konnte gerade noch rechtzeitig entdeckt und gelöscht werden.
Um kurz vor Mitternacht brannte es in der Straße „Zum Fleet“ unter einer überdachten Terrasse. Ein 41-jähriger Hausbewohner entdeckte die Flammen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Morsum.</strong> Ein zweiter Brand binnen wenigen Stunden, etwa 500 Meter von dem <a href="http://www.achimer.net/2010/06/wohnhaus-auf-bauernhof-ausgebrannt/">ersten Brandort</a> entfernt, hat in Morsum für Unruhe in der Bevölkerung gesorgt. Das Feuer konnte gerade noch rechtzeitig entdeckt und gelöscht werden<span id="more-5266"></span>.</p>
<p>Um kurz vor Mitternacht brannte es in der Straße „Zum Fleet“ unter einer überdachten Terrasse. Ein 41-jähriger Hausbewohner entdeckte die Flammen und alarmierte die Feuerwehr, die noch mit den Löscharbeiten an der ersten Brandstelle beschäftigt war. Deswegen wurden über die Rettungsleitstelle die benachbarten Wehren aus Blender, Intschede und Einste  verständigt. Auch die Drehleiter der Achimer Feuerwehr kam erneut zum Einsatz.</p>
<p>Die Flammen hatten sich bereits über das Dach der Terrasse hinaus in den Dachstuhl ausgebreitet. Einsatztrupps unter schwerem Atemschutz bekämpften das Feuer und deckten aus Sicherheitsgründen einen Teil der Dachpfannen ab.</p>
<p>„Dass der Brand kein größeres Ausmaß angenommen hat, ist auch dem Umstand zu verdanken, dass Anwohner noch vor Eintreffen der Feuerwehr mit Hilfe eines Feuerlöschers und eines Gartenschlauches erste Löschversuche unternahmen“, sagt Polizei-Sprecher Jürgen Menzel.</p>
<p>Die Höhe des entstandenen Schadens wird von der Polizei auf 20.000 Euro geschätzt.</p>
<p>Die Brandursache ist noch unklar. Die Achimer Polizei teilt mit, nachts zusätzliche Streifenfahrten in Morsum und umzu durchführen zu wollen.</p>
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		<title>Brandschutzmauer verhindert Schlimmeres</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Bischoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ritzenberg. Ein Scheunenbrand beschäftigte am Donnerstag sieben Ortsfeuerwehren. Eine 31-jährige Bewohnerin hatte gegen 8.30 Uhr Qualm gesehen und die Feuerwehr gerufen. Der 44-jährige Eigentümer des Bauernhofes versuchte das Feuer selbst zu löschen, erlitt dabei aber eine Rauchgasvergiftung.
In einem Lagerraum in der Scheune hatten sich landwirtschaftliche Geräte und Holzlatten entzündet. Das Feuer konnte von den Einsatzkräften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ritzenberg.</strong> Ein Scheunenbrand beschäftigte am Donnerstag sieben Ortsfeuerwehren. Eine 31-jährige Bewohnerin hatte gegen 8.30 Uhr Qualm gesehen und die Feuerwehr gerufen. Der 44-jährige Eigentümer des Bauernhofes versuchte das Feuer selbst zu löschen, erlitt dabei aber<span id="more-3693"></span> eine Rauchgasvergiftung.</p>
<div id="attachment_3695" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3695" href="http://www.achimer.net/2010/03/brandschutzmauer-verhindert-schlimmeres/feuer-in-ritzenbergen-bei-blender/"><img class="size-thumbnail wp-image-3695" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/03/Feuer-in-Ritzenbergen-bei-Blender-300x200.jpg" alt="Die Drehleiter brauchte nicht mehr eingesetzt werden." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die bereits in Stellung gebrachte Drehleiter brauchte nicht mehr eingesetzt werden.</p></div>
<p>In einem Lagerraum in der Scheune hatten sich landwirtschaftliche Geräte und Holzlatten entzündet. Das Feuer konnte von den Einsatzkräften schnell abgelöscht werden. Eine Brandschutzmauer verhinderte Schlimmeres.</p>
<p>Die Polizei schätzt den Sachschaden auf 30.000 Euro.</p>
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		<title>Feuer zerstörte ehemaliges landwirtschaftliches Anwesen</title>
		<link>http://www.verdener.net/2009/11/feuer-zerstorte-ehemaliges-landwirtschaftliches-anwesen/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 11:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Intschede. Auf einem bereits seit Monaten leerstehenden ehemaligen landwirtschaftlichen Gehöft ist in der Nacht zu Sonntag ein Feuer ausgebrochen. Die Flammen vernichteten das Haupthaus sowie Teile eines angrenzenden Stallgebäudes.
Der Schaden geht in die Zehntausende. Die Ursache des Brandes ist noch unklar. Menschen kamen nicht zu Schaden.
Die Polizei führte noch während der Löscharbeiten erste Ermittlungen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intschede.</strong> Auf einem bereits seit Monaten leerstehenden ehemaligen landwirtschaftlichen Gehöft ist in der Nacht zu Sonntag ein Feuer ausgebrochen. Die Flammen vernichteten das Haupthaus sowie Teile eines angrenzenden Stallgebäudes<span id="more-1347"></span>.</p>
<div id="attachment_1349" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1349" href="http://www.achimer.net/2009/11/feuer-zerstorte-ehemaliges-landwirtschaftliches-anwesen/ffg/"><img class="size-thumbnail wp-image-1349" title="Feuer zerstörte ehemaliges landwirtschaftliches Anwesen" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2009/11/ffg-300x200.jpg" alt="Die Feuerwehren aus Intschede, Blender und Einste bekämpften die Flammen." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Feuerwehren aus Intschede, Blender und Einste bekämpften die Flammen.</p></div>
<p>Der Schaden geht in die Zehntausende. Die Ursache des Brandes ist noch unklar. Menschen kamen nicht zu Schaden.</p>
<p>Die Polizei führte noch während der Löscharbeiten erste Ermittlungen durch und leitete ein Strafverfahren ein. Um weitere Untersuchungen durchführen zu können, wurde die Brandstelle beschlagnahmt.</p>
<p>Kurz vor 1 Uhr war der Brand entdeckt worden. Zu diesem Zeitpunkt brannte der Dachstuhl des ehemaligen Wohngebäudes bereits lichterloh. Die Flammen waren kilometerweit zu sehen. Die Rettungsleitstelle im Verdener Kreishaus löste Vollalarm für die Freiwilligen Feuerwehren Intschede, Blender und Einste aus. Rund 50 Löschkräfte waren bis zum frühen Morgen im Einsatz, um letzte Glutnester abzulöschen. Ein Großteil der Löscharbeiten konnte nur unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden.</p>
<p>Das Löschwasser musste über mehrere hundert Meter zur Brandstelle gefördert werden.</p>
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