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	<title>Verdener.net &#187; Feuerwehr Stedorf</title>
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	<description>Neues aus der Region</description>
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		<title>Oldtimer-Fahrer tödlich verunglückt</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 20:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dörverden. Ein 72-jähriger Dörverdener ist am Donnerstag auf einem Feldweg zwischen Geestefeld und Stedorf tödlich verunglückt. Zeugen fanden seinen 32 Jahre alten Oldtimer in einem Graben liegend vor. Für den 72-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Unklar ist noch, wann und unter welchen Umständen der Rentner von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dörverden.</strong> Ein 72-jähriger Dörverdener ist am Donnerstag auf einem Feldweg zwischen Geestefeld und Stedorf tödlich verunglückt. Zeugen fanden seinen 32 Jahre alten Oldtimer in einem Graben liegend vor<span id="more-8321"></span>.</p>
<div id="attachment_8324" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8324" href="http://www.achimer.net/2011/08/oldtimer-fahrer-todlich-verungluckt/verkehrsunfall-bei-doerverden/"><img class="size-thumbnail wp-image-8324" title="Oldtimer-Fahrer tödlich verunglückt" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2011/08/Verkehrsunfall-bei-Doerverden-300x200.jpg" alt="Der Mercedes des Rentners landete abseits des befestigten Feldweges in einem Graben." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der Mercedes des Rentners landete abseits des befestigten Feldweges in einem Graben.</p></div>
<p>Für den 72-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen.</p>
<p>Unklar ist noch, wann und unter welchen Umständen der Rentner von dem befestigten Feldweg abgekommen ist. Ein Fremdverschulden wird aufgrund der Spurenlage von der Polizei ausgeschlossen.</p>
<p>Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Stedorf und Dörverden mussten den havarierten Mercedes erst stabilisieren, bevor der Leichnam geborgen werden konnte.</p>
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		<title>Hühnerstall geht in Flammen auf</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schröder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stedorf. Nur wenige Stunden nach einem angeblichen Scheunenbrand mussten die Ortsfeuerwehren Stedorf und Dörverden zu einem weiteren Brand in der Straße „Neue Reihe“ ausrücken. Dort war aus ungeklärter Ursache ein Hühnerstall in Brand geraten. Etwa 50 Küken verendeten in den Flammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stedorf.</strong> Nur wenige Stunden nach einem <a href="http://www.achimer.net/2010/05/angeblicher-scheunenbrand-fuhrt-zu-grosalarm/">angeblichen Scheunenbrand</a> mussten die Ortsfeuerwehren Stedorf und Dörverden zu einem weiteren Brand in der Straße „Neue Reihe“ ausrücken<span id="more-5120"></span>.</p>
<p>Dort war aus ungeklärter Ursache ein Hühnerstall in Brand geraten. Etwa 50 Küken verendeten in den Flammen.</p>
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		<title>Angeblicher Scheunenbrand führt zu Großalarm</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 10:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schröder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barme. Wegen einer Scheune im Beckmannsweg, die in voller Ausdehnung brennen soll, wurden am Montagabend vier Ortsfeuerwehren alarmiert. Die Scheune entpuppte sich dann aber als kleiner Gartenschuppen, der binnen Minuten abgelöscht werden konnte. Die meisten Feuerwehrleute konnten bereits nach den ersten Meldungen ihre Anfahrt abbrechen. Trotzdem waren 40 Brandbekämpfer mit fünf Fahrzeugen vor Ort. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barme.</strong> Wegen einer Scheune im Beckmannsweg, die in voller Ausdehnung brennen soll, wurden am Montagabend vier Ortsfeuerwehren alarmiert. Die Scheune entpuppte sich dann aber als kleiner Gartenschuppen, der binnen Minuten abgelöscht werden konnte<span id="more-5116"></span>.</p>
<div id="attachment_5117" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5117" href="http://www.achimer.net/2010/05/angeblicher-scheunenbrand-fuhrt-zu-grosalarm/feuer-in-barme-beckmannsweg/"><img class="size-thumbnail wp-image-5117" title="Angeblicher Scheunenbrand führt zu Großalarm" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/05/Feuer-in-Barme-Beckmannsweg-300x200.jpg" alt="Statt einer Scheune stand lediglich ein Gartenschuppen in Brand." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Statt einer Scheune stand lediglich ein Gartenschuppen in Brand.</p></div>
<p>Die meisten Feuerwehrleute konnten bereits nach den ersten Meldungen ihre Anfahrt abbrechen. Trotzdem waren 40 Brandbekämpfer mit fünf Fahrzeugen vor Ort.</p>
<p>Die Polizei sucht noch nach der Brandursache. Fest steht aber, dass sich das Feuer von einer Mülltonne aus ausgebreitet hatte.</p>
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		<title>150 Feuerwehrleute kämpfen gegen Großbrand</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 10:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schröder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Westen. 150 Feuerwehrleute kämpften in der Nacht zu Sonntag gegen einen Großbrand an. Dabei wurde eine landwirtschaftlich genutzte Lagerhalle komplett zerstört. Nach ersten vorsichtigen Schätzungen der Polizei beträgt der Schaden 800.000 Euro. Um 3.43 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Westen zu einem Brand in der Dörverdener Straße gerufen. Nach ersten Meldungen wurde vermutet, dass ein Osterfeuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Westen.</strong> 150 Feuerwehrleute kämpften in der Nacht zu Sonntag gegen einen Großbrand an. Dabei wurde eine landwirtschaftlich genutzte Lagerhalle komplett zerstört. Nach ersten vorsichtigen Schätzungen der Polizei beträgt der Schaden 800.000 Euro<span id="more-4417"></span>.</p>
<p>Um 3.43 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Westen zu einem Brand in der Dörverdener Straße gerufen. Nach ersten Meldungen wurde vermutet, dass ein Osterfeuer brennt. Die ersten Kräfte meldeten jedoch einen Scheunenbrand und ließen die Alarmstufe erhöhen. Daraufhin wurden zusätzlich die Ortwehren aus Dörverden, Hülsen und die Verdener Drehleiter sowie der Einsatzleitwagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale alarmiert. Kurz darauf auch die Drehleiter aus Achim und sowie die Ortswehren aus Stedorf, Wahnebergen und Barme.</p>
<p>„Wegen der Einsturzgefahr war ein Innenangriff von Vornherein ausgeschlossen“, sagt Feuerwehr-Sprecher Florenz Buhrke. Mit Wasserwerfern und von der Drehleiter aus wurde das Feuer aus sicherer Entfernung bekämpft. Erst nach zwei Stunden konnte ein Bagger teile der Halle einreißen, um an die schwer zugänglichen Brandnester zu gelangen.</p>
<p>Da sich der Löscheinsatz über mehrere Stunden erstreckte, wurde zudem die SEG-Verpflegung zur Versorgung der über 150 Feuerwehrkräfte angefordert.</p>
<p>Die Brandursache ist nach Polizeiangaben noch unklar.</p>
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		<title>Nissan durchschlägt Hauswand</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dörverden. Ein technischer Defekt an der Lenkung könnte die Ursache eines schweren Verkehrsunfalles gewesen sein, der sich am Mittwochmorgen auf der Großen Straße ereignet hat. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte eine 29-jährige Autofahrerin nach dem Durchfahren einer Rechtskurve die Kontrolle über ihren Wagen verloren und war abseits der Straße in ein derzeit leerstehendes Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dörverden.</strong> Ein technischer Defekt an der Lenkung könnte die Ursache eines schweren Verkehrsunfalles gewesen sein, der sich am Mittwochmorgen auf der Großen Straße ereignet hat. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte eine 29-jährige<span id="more-1200"></span> Autofahrerin nach dem Durchfahren einer Rechtskurve die Kontrolle über ihren Wagen verloren und war abseits der Straße in ein derzeit leerstehendes Haus gefahren.</p>
<p>Der Aufprall war so heftig, dass der Nissan Micra der Frau die Hauswand regelrecht durchschlug. Die Fahrerin selbst wurde so schwer verletzt, dass sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Lebensgefahr besteht aber nicht. Ersthelfer konnten die 29-Jährige aus dem Fahrzeugwrack befreien, noch bevor Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Dörverden und Stedorf an der Unfallstelle eintrafen.</p>
<div id="attachment_1201" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1201" href="http://www.achimer.net/2009/11/nissan-durchschlagt-hauswand/doer/"><img class="size-thumbnail wp-image-1201" title="Nissan durchschlägt Hauswand" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2009/11/doer-300x200.jpg" alt="Der Nissan Micra hat die Hauswand regelrecht durchschlagen." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der Nissan Micra hat die Hauswand regelrecht durchschlagen.</p></div>
<p>Sie waren alarmiert worden, weil zunächst gemeldet worden war, dass die Fahrerin eingeklemmt sei. Diese Befürchtungen bestätigten sich aber nicht. Deswegen konnten sich die Einsatzkräfte im Wesentlichen darauf beschränken, das vom Einsturz bedrohte Gebäude zu sichern. Vorher mussten Techniker allerdings den Strom abschalten.</p>
<p>Die Höhe des entstandenen Schadens ist beträchtlich. Am Nissan Micra der Fahrerin entstand Totalschaden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft soll das Fahrzeug nun einer Technischen Untersuchung unterzogen werden. Die Fahrerin hatte angegeben, dass der Wagen auf ihre Lenkbewegung nicht mehr reagiert hatte.</p>
<p>Die Instandsetzungskosten am Haus dürften sich auf mehrere Tausend Euro belaufen. Es war gerade erst repariert worden, nachdem vor wenigen Wochen ein anderes Auto dagegen gefahren war.</p>
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		<title>Brandszenario ruft mehrere Ortswehren auf den Plan</title>
		<link>http://achimer.net/2009/10/brandszenario-ruft-mehrere-ortswehren-auf-den-plan/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 22:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barme. Brandgeruch lag am Donnerstagabend in der Luft. Vom THW-Gelände, idyllisch an der Weser gelegen, zog stinkender Qualm auf die nahe Siedlung zu. Wenig später heulten die Sirenen in Barme und Dörverden. Feuerwehrwagen jagten mit Martinshorn und Blaulicht zum THW-Stützpunkt. Doch am verriegelten Eingangstor war die Fahrt für zwei quälend lange Minuten erstmal vorbei – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barme.</strong> Brandgeruch lag am Donnerstagabend in der Luft. Vom THW-Gelände, idyllisch an der Weser gelegen, zog stinkender Qualm auf die nahe Siedlung zu. Wenig später heulten die Sirenen in Barme und Dörverden. Feuerwehrwagen jagten mit Martinshorn und Blaulicht<span id="more-729"></span> zum THW-Stützpunkt. Doch am verriegelten Eingangstor war die Fahrt für zwei quälend lange Minuten erstmal vorbei – der Schlüssel passte nicht.</p>
<p>Schließlich wurde von innen geöffnet. Zum Glück handelte es sich um keinen realen Einsatz, sondern um eine Übung für die Feuerwehrleute. Diese wussten vorab nichts und wurden erst auf dem THW-Gelände über das Szenario informiert. So sollte es in einer 60 Meter lange Halle brennen. In dieser werden Boote und Lastwagen untergestellt, die teilweise mit Kraftstoffbehälter beladen sind.</p>
<p>Bei einer Ausdehnung des Brandes wären benachbarte Hallen und Wohnhäuser in Gefahr gewesen. Außerdem, und das war für die Einsatzkräfte vorrangig, wurden zwei Jugendliche in der Halle vermisst. Sofort ließ der Einsatzleiter die Alarmstufe erhöhen. Das bedeutete auch für die Feuerwehren Stedorf, Hülsen, Wahnebergen und Westen Alarm. Zudem rückte die Drehleiter der Verdener Ortswehr an.</p>
<p>Auf dem weitläufigen THW-Gelände machte sich ein Atemschutztrupp auf die Suche nach den beiden Vermissten. Währenddessen bauten die anderen Feuerwehrleute eine Löschwasserversorgung auf. Dazu wurden nicht nur Hydranten angezapft, sondern auch die nahe Weser. Am Ende der Übung förderten mehrere Pumpen kontinuierlich Wasser aus dem Fluss. Dies war nötig, da die angeblich brennende Halle mit Wasser aus fast einem dutzend Strahlrohren benetzt wurde. Außerdem kamen zwei Wasserwerfer zum Einsatz.</p>
<p>Neben Menschenrettung und Wasserversorgung gab es noch weitere Übungsschwerpunkte: beispielsweise das Einrichten der Einsatzleitung und die Bergung von Geräten aus den Hallen.</p>
<p>Bis auf das Schlüsselproblem am Anfang zog Gemeindebrandmeister Gerd Degener ein positives Fazit. „Die Schlösser wurden ausgetauscht, deshalb hat unserer Schlüssel nicht gepasst. Nun müssen wir uns schnell einen neuen vom Platzwart besorgen“, so Degener. Ansonsten hatte er nur Kleinigkeiten zu bemängeln. „Aber dafür üben wir ja“, so der Feuerwehrmann.</p>
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