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	<title>Verdener.net &#187; Feuerwehr Wahnebergen</title>
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	<description>Neues aus der Region</description>
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		<title>150 Feuerwehrleute kämpfen gegen Großbrand</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 10:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schröder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Westen. 150 Feuerwehrleute kämpften in der Nacht zu Sonntag gegen einen Großbrand an. Dabei wurde eine landwirtschaftlich genutzte Lagerhalle komplett zerstört. Nach ersten vorsichtigen Schätzungen der Polizei beträgt der Schaden 800.000 Euro. Um 3.43 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Westen zu einem Brand in der Dörverdener Straße gerufen. Nach ersten Meldungen wurde vermutet, dass ein Osterfeuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Westen.</strong> 150 Feuerwehrleute kämpften in der Nacht zu Sonntag gegen einen Großbrand an. Dabei wurde eine landwirtschaftlich genutzte Lagerhalle komplett zerstört. Nach ersten vorsichtigen Schätzungen der Polizei beträgt der Schaden 800.000 Euro<span id="more-4417"></span>.</p>
<p>Um 3.43 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Westen zu einem Brand in der Dörverdener Straße gerufen. Nach ersten Meldungen wurde vermutet, dass ein Osterfeuer brennt. Die ersten Kräfte meldeten jedoch einen Scheunenbrand und ließen die Alarmstufe erhöhen. Daraufhin wurden zusätzlich die Ortwehren aus Dörverden, Hülsen und die Verdener Drehleiter sowie der Einsatzleitwagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale alarmiert. Kurz darauf auch die Drehleiter aus Achim und sowie die Ortswehren aus Stedorf, Wahnebergen und Barme.</p>
<p>„Wegen der Einsturzgefahr war ein Innenangriff von Vornherein ausgeschlossen“, sagt Feuerwehr-Sprecher Florenz Buhrke. Mit Wasserwerfern und von der Drehleiter aus wurde das Feuer aus sicherer Entfernung bekämpft. Erst nach zwei Stunden konnte ein Bagger teile der Halle einreißen, um an die schwer zugänglichen Brandnester zu gelangen.</p>
<p>Da sich der Löscheinsatz über mehrere Stunden erstreckte, wurde zudem die SEG-Verpflegung zur Versorgung der über 150 Feuerwehrkräfte angefordert.</p>
<p>Die Brandursache ist nach Polizeiangaben noch unklar.</p>
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		<title>Brandszenario ruft mehrere Ortswehren auf den Plan</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 22:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barme. Brandgeruch lag am Donnerstagabend in der Luft. Vom THW-Gelände, idyllisch an der Weser gelegen, zog stinkender Qualm auf die nahe Siedlung zu. Wenig später heulten die Sirenen in Barme und Dörverden. Feuerwehrwagen jagten mit Martinshorn und Blaulicht zum THW-Stützpunkt. Doch am verriegelten Eingangstor war die Fahrt für zwei quälend lange Minuten erstmal vorbei – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barme.</strong> Brandgeruch lag am Donnerstagabend in der Luft. Vom THW-Gelände, idyllisch an der Weser gelegen, zog stinkender Qualm auf die nahe Siedlung zu. Wenig später heulten die Sirenen in Barme und Dörverden. Feuerwehrwagen jagten mit Martinshorn und Blaulicht<span id="more-729"></span> zum THW-Stützpunkt. Doch am verriegelten Eingangstor war die Fahrt für zwei quälend lange Minuten erstmal vorbei – der Schlüssel passte nicht.</p>
<p>Schließlich wurde von innen geöffnet. Zum Glück handelte es sich um keinen realen Einsatz, sondern um eine Übung für die Feuerwehrleute. Diese wussten vorab nichts und wurden erst auf dem THW-Gelände über das Szenario informiert. So sollte es in einer 60 Meter lange Halle brennen. In dieser werden Boote und Lastwagen untergestellt, die teilweise mit Kraftstoffbehälter beladen sind.</p>
<p>Bei einer Ausdehnung des Brandes wären benachbarte Hallen und Wohnhäuser in Gefahr gewesen. Außerdem, und das war für die Einsatzkräfte vorrangig, wurden zwei Jugendliche in der Halle vermisst. Sofort ließ der Einsatzleiter die Alarmstufe erhöhen. Das bedeutete auch für die Feuerwehren Stedorf, Hülsen, Wahnebergen und Westen Alarm. Zudem rückte die Drehleiter der Verdener Ortswehr an.</p>
<p>Auf dem weitläufigen THW-Gelände machte sich ein Atemschutztrupp auf die Suche nach den beiden Vermissten. Währenddessen bauten die anderen Feuerwehrleute eine Löschwasserversorgung auf. Dazu wurden nicht nur Hydranten angezapft, sondern auch die nahe Weser. Am Ende der Übung förderten mehrere Pumpen kontinuierlich Wasser aus dem Fluss. Dies war nötig, da die angeblich brennende Halle mit Wasser aus fast einem dutzend Strahlrohren benetzt wurde. Außerdem kamen zwei Wasserwerfer zum Einsatz.</p>
<p>Neben Menschenrettung und Wasserversorgung gab es noch weitere Übungsschwerpunkte: beispielsweise das Einrichten der Einsatzleitung und die Bergung von Geräten aus den Hallen.</p>
<p>Bis auf das Schlüsselproblem am Anfang zog Gemeindebrandmeister Gerd Degener ein positives Fazit. „Die Schlösser wurden ausgetauscht, deshalb hat unserer Schlüssel nicht gepasst. Nun müssen wir uns schnell einen neuen vom Platzwart besorgen“, so Degener. Ansonsten hatte er nur Kleinigkeiten zu bemängeln. „Aber dafür üben wir ja“, so der Feuerwehrmann.</p>
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		<title>Aufwendige Rettung aus luftiger Höhe</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 21:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wahnebergen. Eine dumme Wette hat in der Nacht zu Sonntag einen 22-Jährigen in akute Lebensgefahr gebracht. In nicht mehr ganz nüchternem Zustand hatte er mit einem Kumpel gewettet, wer von beiden am höchsten klettern kann. Dazu erklommen die beiden einen Hochspannungsmasten zwischen Stedebergen und Wahnebergen. Während sein Freund schon nach einigen Metern aufgab, kletterte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wahnebergen.</strong> Eine dumme Wette hat in der Nacht zu Sonntag einen 22-Jährigen in akute Lebensgefahr gebracht. In nicht mehr ganz nüchternem Zustand hatte er mit einem Kumpel gewettet, wer von beiden<span id="more-996"></span> am höchsten klettern kann. Dazu erklommen die beiden einen Hochspannungsmasten zwischen Stedebergen und Wahnebergen.</p>
<p>Während sein Freund schon nach einigen Metern aufgab, kletterte der 22-Jährige auf den ersten Querträger des Masten, der sich in einer Höhe von etwa 40 Metern befindet. Dort bekam er jedoch Angst vor der eigenen Courage. Via Handy setzte er gegen 0.30 Uhr einen Hilferuf ab, der einen mehrstündigen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr auslöste.</p>
<p>Erst um kurz nach drei Uhr morgens gelang es speziell ausgebildeten Höhenrettern der Oldenburger Berufsfeuerwehr, den 22-Jährigen aus luftiger Höhe zu retten. Vorher hatten Techniker eines Energieversorgers die 110 kVA führende Stromleitung abgeschaltet und den betreffenden Masten geerdet.</p>
<p>Bis dahin bestand für den jungen Mann akute Lebensgefahr. Wäre er der Hochspannungsleitung auch nur einen Meter näher gekommen, hätte er einen tödlichen Stromschlag bekommen, so die Polizei. So blieb er bis auf eine leichte Unterkühlung unverletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn vorsorglich in ein Krankenhaus.</p>
<p>Polizei und Feuerwehr werden dem 22-Jährigen ihren Einsatz in Rechnung stellen. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Wahnebergen und Verden, vier Beamte der Berufsfeuerwehr Oldenburg, drei Funkstreifenwagen der Verdener Polizei sowie Notarzt und drei Rettungsassistenten im Einsatz.</p>
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